Zum neuen Jahr teilt Sven Hannawald besinnliche Gedanken

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Ein turbulentes Corona-Jahr geht auch für Sven Hannawald zu Ende. Er lädt uns auf eine kleine Gedankenreise zum Jahreswechsel ein. Sven Hannawald teilt aufschlussreiche Gedanken zum Jahreswechsel.

Auch für Sven Hannawald neigt sich ein turbulentes Corona-Jahr dem Ende zu. Er lädt Sie ein auf eine kurze Gedankenreise zum Jahreswechsel.

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Über Benedikt Zinsmeister

Gauting – Sven Hannawald (46) blickt zum Jahreswechsel nachdenklich auf das Corona-Jahr zurück. Der Fernsehprofi will zum optimistischen Denken anregen.

“So kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich Sie auf eine kleine Gedankenreise mitnehmen und versuchen, dem einen oder anderen Mut zu machen. Es wird wieder besser werden”, sagte der Sieger der Vierschanzentournee 2001/2002. Hannawald hat sich in den Vincera-Kliniken auf die Behandlung von stressbedingten Erkrankungen spezialisiert. Auf deren Website postete der ehemalige deutsche Skisprungstar “Gedanken zum Jahreswechsel”. “Ein seltsames Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, in dem viele Menschen vor großen Herausforderungen standen. Auch weil sie sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auseinandersetzen mussten: Für die einen gab es zu wenig Nähe, für die anderen wurde alles zu eng: Home Office, Home Schooling, viel Arbeit und kaum Fr.”

“Aber ein inneres Feuerwerk kann schon gezündet werden “Aber ein inneres Feuerwerk kann schon gezündet werden.

Diejenigen, die wir als systemrelevant bezeichnen würden und für die sich das Hamsterrad viel schneller dreht. Virale und mentale Menschen, die Corona krank gemacht haben. Menschen, die sich tagtäglich um unsere Gesundheit gekümmert haben und dies auch im Urlaub tun, “Diejenigen, die wir als systemrelevant bezeichnen würden und für die sich das Hamsterrad viel schneller drehte. Menschen, die Corona krank gemacht hat – viral und psychisch. Menschen, die sich tagtäglich um unsere Gesundheit gekümmert haben und dies auch an Feiertagen tun.” Für alle gleich ist, dass wir alle gleichzeitig weltweit gezwungen waren, uns zu fügen, zum Teil die Kontrolle abgeben mussten, und nichts war unerbittlicher als der tägliche Wechsel. Dieses Jahr hat uns viel Mut, Durchhaltevermögen und Geschlossenheit abverlangt”, schreibt der 46-Jährige und schließt ab: “Mit Böllerschüssen, Musik und Champagner können wir uns kaum verabschieden.

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