‘Wonder Woman 1984’: Warum Gal Gadot sagt, dass wir mit dem Superhelden-Sequel “so viel Glück hatten

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Von den Dreharbeiten bis zur Leinwand war es eine sehr lange Reise für diejenigen, die an Wonder Woman 1984 gearbeitet haben. Trotz aller Widrigkeiten ist der Film nun endlich am Weihnachtstag 2020 im Kino zu sehen. Und Star Gal Gadot glaubt, dass es zum Teil Glück war, das dem mit Spannung erwarteten Film zu seinem Entstehen verhalf.

Gal Gadot spielte die Hauptrolle in ‘Wonder Woman’

Gadot debütierte ihren berühmten Charakter 2016 in “Batman v Superman: Dawn of Justice”. Danach bekam sie die Chance, die Herkunftsgeschichte von Diana Prince in “Wonder Woman” zu erkunden. Der Film, der 2017 Premiere feierte, zeigt die amazonische Kriegerin, wie sie mit ein wenig Hilfe von WWI-Kampfpilot Steve Trevor (Chris Pine) Ares zur Strecke bringt.

Wonder Woman war ein Erfolg bei Kritikern und an den Kinokassen. Gadot wiederholte ihre Rolle in Justice League, der ebenfalls 2017 anlief. Der Superhelden-Team-Up-Film erhielt jedoch negative Kritiken, da die Produktion mit Komplikationen behaftet war. Gadot selbst sprach darüber, dass sie mit Joss Whedon, der nach dem Ausstieg von Zack Snyder die Regie übernahm, nicht zurechtkam.

Die Fortsetzung, ‘Wonder Woman 1984’, wurde verschoben

Gal Gadot und Patty Jenkins über den neuen Veröffentlichungstermin von ‘Wonder Woman 1984’: Glaube an ‘die Macht des Kinos’

Warner Bros. hat schnell grünes Licht für eine Wonder Woman-Fortsetzung gegeben. Glücklicherweise hatte Regisseurin Patty Jenkins eine Geschichte, die sie erzählen wollte. Die Filmemacherin übernahm zusätzlich die Rolle des Drehbuchautors für den zweiten Teil, der als “Wonder Woman 1984” angekündigt wurde und in dem Diana und ein bereits totgeglaubter Steve Trevor im gleichnamigen Jahr zu sehen sind.

Doch Umstände, die außerhalb der Kontrolle der Schöpfer lagen, kamen einem nahtlosen Debüt in die Quere. Das geplante Erscheinungsdatum von Wonder Woman 1984 verschob sich von Dezember 2019 zurück auf November, dann auf Juni 2020, August, Oktober und schließlich auf Dezember – die letzten Änderungen aufgrund der Pandemie des Coronavirus (COVID-19).

Gadot sagt, der Film sei großartig wegen derer, die an ihm gearbeitet haben

Das Team aus Gadot, Pine und Jenkins für die Fortsetzung wieder zusammenzubringen, hat für eine großartige Erfahrung gesorgt, die sich auf das überträgt, was das Publikum auf der Leinwand sieht. “Wir arbeiten alle so gut zusammen”, sagte Gadot gegenüber Entertainment Weekly. “Und übrigens auch Pedro [Pascal] und Kristen [Wiig]. Aber ich habe das Gefühl, dass die Chemie – wir haben alle geklickt.”

“Wir hatten so viel Glück, denn wenn es keine Chemie am Set gibt oder wenn es um die Leute geht und nicht um das Projekt, dann kann es sehr, sehr schwer werden”, fuhr sie fort. “Aber bei uns ging es nicht um uns selbst. Wir waren alle für das größere Wohl dieser Figur und der Geschichte da. Und wir haben einfach jeden Tag alles gegeben, was wir hatten.”

Über die Rolle der “erstaunlichen, ikonischen Figur” Diana Prince

Das gleichzeitige Debüt von Wonder Woman 1984 in den Kinos und auf HBO Max wäre ohne die Pandemie nie passiert. Aber auch wenn die Umstände nicht so sind, wie sie es sich vielleicht erhofft haben, glaubt Gadot, dass der Film genau das ist, was das Publikum jetzt braucht, egal wie er zu ihnen kommt.

“Die Tatsache, dass ich das Gefäß für diesen erstaunlichen, ikonischen Charakter sein durfte, der den Menschen so viel bedeutet, bedeutet mir die Welt”, sagte Gadot. “Was wir mit diesem Film versucht haben, ist einfach eine gute Erinnerung an die Wichtigkeit der Wahrheit und die Macht der Wahrheit zu geben. Und etwas Hoffnung und Freude in die Herzen der Menschen zu bringen.”

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