‘Wonder Woman 1984’: Gal Gadot hat diese Requisite aus dem Film behalten

0

Wonder Woman 1984 nähert sich der Veröffentlichung in den Kinos und auf HBO Max am ersten Weihnachtstag. In einem Jahr, in dem es an Blockbuster-Unterhaltung mangelt, sind Filmfans und DC Comics gleichermaßen gespannt, was die Superhelden-Fortsetzung zu bieten hat.

Was der Film dem Star Gal Gadot bot (abgesehen von, wie man vermutet, einer stattlichen Gage), war die seltene Gelegenheit, nach Abschluss der Dreharbeiten ein Stück des Films mit nach Hause zu nehmen. Die Schauspielerin verriet kürzlich, dass sie zum ersten Mal überhaupt ein Requisit aus dem Film wegen seiner bedeutenden Bedeutung behalten hat.

Wonder Woman 1984″ sieht das Debüt eines neuen, gepanzerten Kostüms

Gal Gadot isst zum ersten Mal Taco Bell ist eine Laune

Am 17. Dezember postete Gadot ein Foto des Requisits, das sie vom Set von “Wonder Woman 1984” behalten hat, auf Instagram: den goldenen Helm. In dem Film zieht Diana Prince an einem bestimmten Punkt eine neue goldene Rüstung mit Adler-Akzenten an. Gadot erklärte, dass sie den Helm des Anzugs aufgrund seiner thematischen Bedeutung behalten hat.

“Normalerweise habe ich keine Film-Erinnerungsstücke in meinem Haus herumliegen, aber dieses hier ist so besonders für mich, dass ich es einfach zur Schau stellen musste”, schrieb Gadot. “Ich werde es nicht für euch spoilern, aber es ist ein Symbol der Stärke, des Vermächtnisses, der Hoffnung, ich liebe es, es bei mir zu haben, um mich an all das zu erinnern.”

View this post on Instagram

Ein Beitrag geteilt von Gal Gadot (@gal_gadot)

Die Fortsetzung betritt einen neuen Zeitabschnitt und eine neue Filmlandschaft

‘Wonder Woman 1984’ Filmkritik: Die 2. beste weibliche Superheldin von 1984

In “Wonder Woman 1984” wird die titelgebende DC-Comics-Heldin aus der Zeit des Ersten Weltkriegs in die schrillen, zügellosen 1980er Jahre verpflanzt. Über die Handlung gibt es im Vorfeld nur wenige Details – es sei denn, man ist offen für Spoiler – aber es reicht zu sagen, dass Diana sich mit den klassischen DC-Schurken Cheetah (Kristen Wiig) und Maxwell Lord (Pedro Pascal) anlegen wird.

Ebenfalls wieder mit von der Partie ist Chris Pine als Steve Trevor. Wie er es nach seinem explosiven Schicksal im ersten Wonder Woman in die 80er Jahre geschafft hat, ist eines der größeren Rätsel, die über dem Film hängen.

Wesentlich umwälzender als das Setting des Films sind seine Veröffentlichungspläne. Ursprünglich war der Film für einen Kinostart im Juni 2020 vorgesehen, doch dann wurde er von der COVID-19-Pandemie heimgesucht und musste verschoben werden. Warner Bros. verschob den Film erst in den August und dann in den Oktober, jedes Mal in der klaren Hoffnung, einer der ersten Neustarts in den Kinos zu sein.

Als sich die Pandemie jedoch weiter hinzog, entschied sich Warner Bros. schließlich für einen drastischeren Ansatz: Wonder Woman 1984 sollte einen Monat lang direkt auf HBO Max sowie in allen noch geöffneten Kinos gezeigt werden. Dieser Schritt erforderte umfangreiche Verhandlungen mit Stars wie Gadot, Regisseurin Patty Jenkins und Kinobesitzern, um sicherzustellen, dass sich alle Parteien für die Idee erwärmen würden.

Nachdem die Öffentlichkeit die Idee angenommen hatte, machte Warner Bros. den inzwischen berühmten und viel weniger sorgfältig ausgehandelten Schritt, ähnliche Streaming-Veröffentlichungen für alle seine Filme im Jahr 2021 festzulegen. Diese Idee schickte Schockwellen durch die Branche, was zu einem Aufschrei von Filmemachern und Kinobesitzern führte und viele dazu veranlasste, sich zu fragen, ob der Schritt ein endgültiger Todesstoß für die Kinos insgesamt sein wird.

Share.

Leave A Reply