verrät Maradonas Arzt: Diego brauchte eine Reha.

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Es ist kein Geheimnis, dass Diego seit langer Zeit mit einem Drogenproblem kämpft.

Im Jahr 1991 wurden erstmals bei einer Dopingkontrolle Kokainrückstände im Blut des damals 31-Jährigen nachgewiesen.

Im Jahr 2000 erlitt er bereits einen schweren Herzinfarkt als Folge seines Konsums.

Doch auch dies hielt ihn offenbar nicht davon ab, seiner Sucht immer wieder nachzugeben.

Kurz nach dem Tod der Fussball-Ikone sprach der Neurochirurg in einem bewegenden Fernsehinterview über Diegos Leben und seine letzten Momente.

Da er im Laufe der Zeit auch eine Freundschaft mit dem Argentinier aufgebaut habe, habe er sehr unter seinem Verlust gelitten, verriet er in dem Interview.

Er könne sich aber keine Schuld geben, da er alles Menschenmögliche versucht habe, um seinem kranken Freund zu helfen, betonte er seine Unschuld.

Seit Tagen werden die Stimmen immer lauter, die ein mögliches Versagen des Arztes als Grund für Diegos Tod nennen.

“Er hätte in die Reha gehen sollen, aber er wollte nicht.

Er war unkontrollierbar”, erklärte Luque jetzt.

Hätte man den Tod von Diego Maradona (60) verhindern können? Für viele Menschen weltweit war der Fussballstar eine lebende Legende.

Deshalb traf sie die Nachricht von seinem Pass am vergangenen Mittwoch besonders hart.

Nachdem sich der ehemalige Sportprofi vor rund drei Wochen wegen eines Blutgerinnsels im Kopf einer Operation unterziehen musste, starb er nur etwa zwei Wochen später an einem Herzinfarkt.

Sein Leibarzt, Leopoldo Luque, erklärte nun, dass Diego auf jeden Fall im Drogenentzug hätte sein müssen!

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