So hätte Philip () es gewollt: Die Queen lässt es sich gut gehen.

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So hätte Philip () es gewollt: Die Queen lässt es sich gut gehen.

Am 9. April erlitt Königin Elisabeth II. (95) einen herben Verlust. Sie musste sich nach 73 Ehejahren von ihrem Mann Prinz Philip (99) verabschieden. Doch nur wenige Monate nach dem Tod ihres Mannes sah man die Monarchin schon wieder in guter Stimmung. Bei öffentlichen Veranstaltungen, wie der Royal Windsor Horse Show, die erst vor wenigen Wochen stattfand, strahlte der Regent. Dass die Witwe so schnell wieder ihren Humor zurückgewinnen konnte, wird darauf zurückgeführt, dass dies die Vereinbarung mit Philip war.

In einem Interview mit Femail sagt der Biograf Phil Dampier: “Es mag einigen ungewöhnlich erscheinen, sie so kurz nach dem Tod wieder so fröhlich zu sehen, aber es gibt eine einfache Erklärung dafür.” Es sei eindeutig nicht so, dass es keine Trauer gäbe. Die 95-Jährige sei untröstlich über den Verlust. Der Autor sagte: “Aber ich bin mir sicher, dass er ihr geraten hat, das zu genießen, was ihr von ihrem Leben noch geblieben ist.” Der Prinzgemahl hätte nicht gewollt, dass seine Frau herumsitzt und seinen Tod beklagt, sondern dass sie das Leben in vollen Zügen genießt.

Außerdem sei ihr bewusst, dass ihr verstorbener Mann ein langes und fruchtbares Leben gehabt habe. “Wie er, ist sie eine praktische und pragmatische Person. Sie weiß, dass er sie unterstützen würde, wenn sie viel unterwegs wäre”, so Dampier. Folglich mischt sich die Britin jetzt mit jedem. Er verriet: “Sie trifft sich mit alten Kumpels und plaudert.”

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