So beschreibt Prinz William die Vaterschaft von Prinz Charles.

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So beschreibt Prinz William die Vaterschaft von Prinz Charles.

Es ist nicht immer einfach, als potenzieller Thronfolger aufzuwachsen. Das dürfte auch Prinz William (38) zu spüren bekommen. Das unterstreicht, wie wichtig es ist, sich jederzeit auf seine Eltern verlassen zu können. Williams angebetete Mutter Diana (36) starb, als er erst fünfzehn Jahre alt war, und ließ seinen Vater Charles (72) als Alleinerziehenden zurück. Doch wie hat er sich am Ende geschlagen? In einem Interview erklärte William, wie er den zukünftigen Monarchen als Vater sieht.

Die BBC hatte zu Ehren von Charles’ 70. Geburtstag zwei Jahre zuvor eine Sendung produziert, in der sich auch sein Sohn William zu dessen väterlichen Qualitäten äußerte: “Nun, er hat – und das hat mich in der Vergangenheit oft geärgert – er hat eine Routine [bei der Arbeit, Anm. d. Red.].” Der Mann ist nicht zu bremsen. Ich meine, als wir Kinder waren, hat die Arbeitsstelle Papa einfach Säcke und Tüten mit Sachen geschickt. Wir waren kaum in der Lage, zu seinem Schreibtisch zu gehen, um ihm gute Nacht zu sagen.” So wirkte Charles auch durch die Erziehung von Harry (36) und William sehr reglementiert und aktiv.

Vor allem die Tatsache, dass sie beide eines Tages den britischen Thron beanspruchen werden, verbindet das royale Vater-Sohn-Duo. So hatten die beiden bereits vor einigen Monaten über die Zukunft der Monarchie gesprochen. Das Thema ihrer Debatte soll gewesen sein, ob Mitglieder der königlichen Familie weniger Verantwortung haben sollten oder nicht. Für den vielbeschäftigten Prinz Charles kommt dieses Konzept allerdings vielleicht ein paar Jahre zu spät.

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