Prinz Harry ist laut Experten unglücklich in den Vereinigten Staaten.

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Prinz Harry ist laut Experten unglücklich in den Vereinigten Staaten.

Die Reise des Paares in die Vereinigten Staaten soll eine befreiende Erfahrung für Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) gewesen sein. Sie haben kürzlich betont, wie sehr sie gelitten haben, während sie die britische Königsfamilie repräsentierten. Sie behaupten, dass ihr neues Leben in Kalifornien, weg vom Medienzirkus, sie sehr glücklich gemacht hat. Ein Experte sagt jedoch, dass vor allem Harry in dieser Hinsicht wahnhaft ist.

“Ich glaube nicht, dass er oder Meghan glücklich sind”, sagte der Schriftsteller Duncan Larcombe in einem Interview mit Closer. Menschen, die glücklich sind, suchen keinen Streit oder kritisieren andere; stattdessen wollen sie Frieden schließen.” Trotz Harrys eigener Eingeständnisse ist der Autor von “Prince Harry: The Inside Story” glaubt, dass der 36-Jährige auch nach seinem royalen Abgang immer noch an einer psychischen Erkrankung leidet.

“Die Royals waren nie die Quelle seiner Wut und seines Unglücklichseins. Es war das Trauma, dass seine Mutter starb, als er noch ein Kleinkind war”, so Larcombe weiter. Harry werde erst dann mit sich selbst im Reinen sein, wenn er das akzeptiert habe, glaubt er. Aber wahrscheinlich ist er noch nicht so weit: “Infolgedessen hat er sich gegen die Royals und die Institution gewandt.” Er ist auf einem Amoklauf.”

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