Postpartale, Plazenta und andere postpartale Komplikationen: Nina Noels Instagram-Zweck.

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Nina Noel (32) spricht über die Social-Media-Inhalte, die sie nach der Geburt ihres zweiten Sohnes erstellt hat. Ihr Sprössling kam vor knapp zwei Wochen zur Welt und ihre Fans konnten den gesamten Geburtsprozess virtuell miterleben. Dafür erntete die ehemalige “Köln 50667”-Darstellerin viel Kritik – auch vom selbsternannten Insta-Sheriff Oliver Pocher (43).

 

Ihre Mission ist es, das Thema Geburt zu enttabuisieren. “Es ist eigentlich das Natürlichste, was es auf der Welt gibt. Es irritiert mich, dass immer wieder Scheuklappen aufgesetzt werden und über Themen wie Geburt, Wochenbett, Plazenta, Wehen, Schmerzen, Stillen und Wochenbett diskutiert wird. “Promiflash wurde über die Gründe für ihre sensiblen Äußerungen informiert. In der Tat scheinen sich viele Nutzer für genau diese Themen zu interessieren, wie der starke Zuwachs an Followern seither zeigt. Für sie ist das aber eher ein positiver Nebeneffekt, nicht der Hauptgrund für ihre Postings.

 

Für ihre offene und ehrliche Herangehensweise bei der Erstellung von Social-Media-Material hat sie in letzter Zeit viel Lob von ihren Followern bekommen – ebenso wie für das Posten des Plazenta-Fotos. Zahlreiche Frauen, die gerade zum ersten Mal schwanger sind, bedankten sich bei der Influencerin für die akkurate Vorschau auf das, was auf sie zukommt.

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