Organisationen loben Meghan für Artikel über Fehlgeburten.

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Zoe Clark-Coates, die Gründerin von The Mariposa Trust, einer Organisation, die auch Menschen hilft, die ihre Babys verloren haben, freut sich ebenfalls über die ehrlichen Worte von Prinz Harrys Frau (36): “Meghan’s Essay lobt den Mut der Eltern, die ihre Geschichte teilen.

Und diejenigen, die lieber um sich selbst trauern, können Trost und eine Art Verbindung finden, indem sie über die Erfahrungen anderer lesen.

Michelle Kennedy schuf die Plattform Erdnuss.

Sie dient dem Austausch zwischen Frauen, die eine Fehlgeburt oder Totgeburt erlitten haben.

Sie kommentiert Meghans öffentliche Erklärung, wie die Daily Mail berichtet: “Sie setzt ihre Stimme ein, um Tabus zu brechen – im Hinblick auf die Gefühle, die Frauen jeden Tag durchleben müssen.

“Sie ist überzeugt, dass Meghans ehrlicher Bericht Frauen auf der ganzen Welt ermutigt.

Herzogin Meghan (39) unternahm vor einigen Tagen einen mutigen Schritt.

Die Schauspielerin veröffentlichte einen Zeitungsartikel, in dem sie von einer sehr intimen und sehr schlechten Erfahrung sprach: Sie hatte im Sommer ihr zweites Kind erwartet – doch im Juli erlitt sie plötzlich eine Fehlgeburt.

Für ihre ehrlichen Worte erhielt die königliche Schönheit viel Zuspruch, und viele Fans bewunderten ihren Mut.

Auch die Reaktionen von zwei Organisationen sind durchweg positiv.

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