Nachdem er negatives Feedback von Fans erhalten hat, heuert Martin Rütter eine Krankenschwester als Bodyguard an.

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Nachdem er negatives Feedback von Fans erhalten hat, heuert Martin Rütter eine Krankenschwester als Bodyguard an.

Martin Rütter (50) ist ein Kragen geplatzt! Im Rahmen seiner Initiative “Die Unvermittelbaren” sucht der Hundetrainer derzeit ein neues Zuhause für die Fellnase aus dem Tierschutz. Allerdings erhielt er unzählige Hasskommentare, nachdem er ein Video von dem Staffordshire-Rüden Chicco gepostet hatte, der sich in der Nähe seiner Tierschützerin unberechenbar verhielt. Viele User warfen ihr vor, keine Ahnung von ihrer Sache zu haben. Martin hingegen lässt das nicht auf sich sitzen und wehrt sich gegen die abfälligen Bemerkungen!

Auf seinem Instagram-Account bezieht der 50-Jährige nun Stellung. “Also, Leute, ich sage es, wie es ist: Ich habe die Schnauze voll von manchen Leuten”, erklärt er wütend. Er findet die Anfeindungen verwerflich. Das Fehlverhalten des Hundes lag völlig außerhalb der Kontrolle des Betreuers. Er wollte mit dem Video lediglich seiner Gemeinde die Probleme des Vierbeiners vor Augen führen. “Das ist ein Tierpfleger, der sich mit ganzem Herzen um die Hunde kümmert […]. Wer das nicht mag, soll einfach die Klappe halten”, verteidigt er den Trainer.

Außerdem erklärt der Duisburger, warum Chicco manchmal so launisch sein kann. “Weil er wenig Bewegung und Energie hat, baut er seinen Stress immer wieder ab, indem er in die Leine beißt. Und er ist so groß, dass man ihn da auch nicht korrigieren kann”, erklärt Martin das Verhalten. Deshalb ist der Pfleger ausdrücklich angewiesen, das Tier nicht zu züchtigen.

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