Meghan wird für seine ehrliche Berichterstattung über Fehlgeburten bewundert.

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Meghan erhält auch Anerkennung von Organisationen und Kontaktstellen für Menschen, die ein Kind verloren haben.

“Sie bricht Tabus, indem sie ihre Stimme benutzt und Gefühle normalisiert, die jede Frau in dieser Situation hat”, sagte Michelle Kennedy, Gründerin der Online-Plattform Peanut, in einer offiziellen Erklärung.

Neben mehreren Fans nehmen auch Persönlichkeiten aus der Fernsehbranche teil und bewundern Meghan für diese Entscheidung, ihren Schicksalsschlag zu einem so ungeschönten Thema zu machen.

“Dies wird ein Trost für alle sein, die selbst gelitten haben.

Besonders, wenn es ihm schwer fiel, seine Trauer auszudrücken”, schrieb “Good Morning Britain”-Moderatorin Susanna Reid über Twitter.

Auch die britische Fernsehschauspielerin Lorraine Kelly meldete sich zu Wort und erzählte dem britischen Frühstücksfernsehen von ihrer eigenen Fehlgeburt: “Als ich das heute Morgen las, fühlte es sich genau so an wie damals”, bekräftigte die 60-Jährige.

Für die Tatsache, dass Herzogin Meghan (39) so offen und ehrlich über den Verlust ihres ungeborenen zweiten Kindes spricht, wird ihr großer Respekt entgegengebracht.

Am Mittwoch veröffentlichte die New York Times einen Essay, in dem Meghan selbst über ihre Fehlgeburt berichtete.

Bis dahin war nicht einmal bekannt, dass sie und ihr Ehemann Prinz Harry (36) ein weiteres Kind erwarteten.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass dieser traurige und schonungslos ehrliche Bericht auf der ganzen Welt große Beachtung findet.

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