Kelly Clarkson gewinnt das Sorgerecht für ihre Kinder vor Gericht…

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Genauer gesagt hat Kelly das so genannte “primäre Sorgerecht” erhalten, was weder dem europäischen alleinigen noch dem gemeinsamen Sorgerecht entspricht.

Hier haben sowohl der Vater als auch die Mutter immer noch ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen, die das Kind betreffen.

Allerdings soll das Kind die meiste Zeit seines Lebens bei einer Partei – in diesem Fall Kelly – verbringen.

Die andere Partei hat in der Regel ein umfassendes Besuchsrecht.

Dies geht aus Gerichtsdokumenten hervor, die People besitzt.

“Das Gericht ist der Ansicht, dass unter den Umständen dieses Falles das Interesse an der Gewährleistung von Stabilität und Kontinuität für die minderjährigen Kinder zugunsten des primären Sorgerechts des Antragstellers gewichtet wird”, heißt es in den Unterlagen.

Kurz gesagt, die Kinder sollten Stabilität erhalten und deshalb hauptsächlich bei ihrer Mutter leben.

Warum? Laut weiteren Seiten soll es “einen Streit zwischen den beiden Parteien” – Kelly und Brandon – gegeben haben.

Darüber hinaus sollen sie Schwierigkeiten gehabt haben, “die gemeinsame Erziehung untereinander zu regeln”.

Ein wichtiger Sieg für Kelly Clarkson (38)! Im vergangenen Juli gab die Musikerin überraschend bekannt, dass sie und ihr Ehemann Brandon Blackstock (43) ihre Beziehung beendet haben – nach sieben Jahren Ehe.

Inzwischen befinden sich die Ex-Partner mitten in Scheidungsverhandlungen.

Nun ist die wichtigste Frage geklärt: Was wird aus ihren gemeinsamen Kindern River Rose und Remington Alexander werden? Kelly hat das Sorgerecht erhalten!

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