Keine Aussage zu Meghans Fehlgeburt: Königin in der Rezension!.

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Laut dem Journalisten hielten sich die Royals nicht mit einer Erklärung aus Sorge um die Privatsphäre von Meghan und Harry zurück – schließlich hatte sich die 39-Jährige aus freien Stücken entschieden, mit dem traumatischen Erlebnis an die Öffentlichkeit zu gehen.

“Vielmehr halten sich die Royals an einen uralten Verhaltenskodex, der auf Privatsphäre und Anstand beruht”, fügte Myers hinzu.

Auf der anderen Seite wurde nach der Fehlgeburt unter anderem Prinz Harrys Bruder William (38) informiert – er und ihr Vater Prinz Charles (72) sollen dem Paar hinter den Kulissen ihre Unterstützung zugesichert haben.

Russell Myers, der den Palast um eine Stellungnahme zu Meghans Artikel gebeten hatte und der als Journalist für die Daily Mail arbeitet, erklärte nun in einem Interview: “Sie hätten eine öffentliche Erklärung abgeben sollen, in der sie einfach sagten, dass es ein sehr mutiger und ehrlicher Schritt von Meghan war, den Artikel zu schreiben.

“Allein dieses Zeichen hätte Risse in der Beziehung der Königsfamilie zu Harry und Meghan repariert, die seit Monaten offensichtlich waren.

“Aber der Palast reagierte lediglich auf meine Bitte, dass es eine ‘sehr persönliche Angelegenheit für das Paar’ sei”, fügte Myers hinzu.

Das britische Königshaus schweigt zu der Fehlgeburt der Herzogin Meghan (39) – und das kommt überhaupt nicht gut an.

Ende November veröffentlichte Meghan einen selbstgeschriebenen Artikel, in dem sie ausführlich darüber berichtet, wie sie während der Schwangerschaft ihr zweites Kind verlor.

Nicht nur ihr Ehemann Prinz Harry (36) und ihre Mutter Doria Ragland waren große Unterstützerinnen der US-Amerikanerin gewesen, sondern auch verschiedene feministische Organisationen und die internationale Prominenz lobten sie für ihren mutigen Schritt.

Doch die Welt wartet vergeblich auf eine Erklärung der Königin und der anderen Blaublüter: “Ein Journalist kritisiert jetzt öffentlich die Thronfolgerin!

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