Hater haben ein großes Katja-Krasavice-Wandbild verunstaltet.

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Hater haben ein großes Katja-Krasavice-Wandbild verunstaltet.

Katja Krasavice (24) macht mit einer besonders ruchlosen Aktion auf sich aufmerksam: In den vergangenen anderthalb Jahren feierte die Rapperin einen musikalischen Erfolg nach dem anderen. Ihr zweites Studioalbum, das im Februar erschien, landete zum zweiten Mal auf Platz eins der Charts. Außerdem stellte sie diese Woche ein lustiges Projekt vor: eine Konzertdokumentation für einen großen Streaming-Anbieter. Natürlich wurde auch dies in großen Städten aggressiv beworben. Einem Neider scheint das allerdings gegen den Strich gegangen zu sein, denn er zerstörte ein großes Hauswandbild, auf dem die selbsternannte Boss Bitch abgebildet war!

Am Freitag wurde das XXL-Foto an der Wand eines Berliner Hauses stolz auf Instagram gezeigt. Der Vandale muss wenige Stunden später gekommen sein, um das Gesicht der Sängerin, ihre Rolex und die Worte “You go home, I go to the one” in weißer Farbe zu übermalen. Ihren Unmut über dieses Verhalten drückte sie am Samstagnachmittag im Internet aus, indem sie den Neidern den Mittelfinger entgegenstreckte! “Ein weiterer Hater, was nur zeigt, wie weit wir gekommen sind. Sie sind so neidisch, dass sie versuchen, meine 100.000-Euro-Mauer zu durchbrechen”, verriet sie in ihrer Nachricht.

Doch solche Anfeindungen sind der Wahlberlinerin schon lange egal, denn sie hat in der Vergangenheit schon so viel ertragen müssen, auch weit Schlimmeres. “Ich bin schon vor mehr als sechs Jahren auf diesen Weg gegangen, als ich noch mehr als 100.000 Dislikes pro Video bekommen habe, weil Enthüllung noch kein Trend war! “Ich habe diesen Weg schon gewählt, als keine Influencer oder Sänger eine Frau unterstützen wollten, die frei über ihre Sexualität spricht, aber jeder andere YouTuber mich als Schlampe beschimpfte und trotzdem dafür belohnt wurde”, schreibt sie in ihrem emotionalen Beitrag. Das bedeutet, dass sie, egal wie viele Leute ihre Leistung beklatschen, immer ihren eigenen Weg gehen wird – zum Glück hat sie eine große Fanbase!

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