Fürstin Charlène hat Albert an ihrem zehnten Hochzeitstag vermisst.

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Fürstin Charlène hat Albert an ihrem zehnten Hochzeitstag vermisst.

Fürstin Charlène (43) wäre an ihrem Hochzeitstag gerne bei ihrem Gatten gewesen! Am 1. Juli vor zehn Jahren gaben sich die ehemalige Olympia-Schwimmerin und Fürst Albert von Monaco (63) das Ja-Wort. Ihre Rosenhochzeit haben sie bereits gefeiert. Allerdings konnte die ehemalige Sportlerin diesen besonderen Tag nicht mit ihrem Liebsten feiern, weil sie sich während einer Reise nach Südafrika im vergangenen Mai unwohl fühlte und erst heute nach Monaco zurückkehren konnte. Charlène hat nun zugegeben, dass die Situation schrecklich für sie ist – und dass sie Albert sehr vermisst.

Die 43-Jährige sagte gegenüber Channel24, dass die physische Trennung von ihrer Familie für sie extrem belastend sei. “Es war eine schwierige Zeit für mich. “Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr”, erklärte sie offen. Charlène drückte ihr Bedauern darüber aus, dass sie ihren Hochzeitstag nicht mit ihrem Mann verbringen konnte. “Albert ist mein Fels und meine Stärke – und ohne seine Liebe und Unterstützung hätte ich diese schwere Zeit nicht durchstehen können”, beklagte sie.

Obwohl die zweifache Mutter nicht in der Lage war, ihren Hochzeitstag mit ihrem Gatten persönlich zu feiern, reflektierte sie online: Auf Instagram teilte die gebürtige Südafrikanerin damals ein kurzes Video von ihrer standesamtlichen Trauung. In der Bildunterschrift fügte sie ein rotes Herz-Emoji hinzu.

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