Für einen Dokumentarfilm nahm sich Prinz Harry in einer Trauma-Beratung auf.

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Für einen Dokumentarfilm nahm sich Prinz Harry in einer Trauma-Beratung auf.

Prinz Harry (36) teilt einige sehr persönliche Details. Der König ist in einer neuen mehrteiligen Dokumentation zu sehen, in der er ganz offen ist. Offen und ehrlich spricht er über seine psychischen Probleme, seine Ehe mit Herzogin Meghan (39) und sein Leben am britischen Königshof. In einer Folge geht er sogar noch weiter und lässt sich während einer Therapiesitzung filmen.

Harry gesteht in “The Me You Can’t See”, dass er schon immer mal eine EMDR-Therapie ausprobieren wollte. Diese wird bei Menschen angewandt, die ein traumatisches Ereignis durchgemacht haben. Er fährt fort: “Hätte ich nicht über die Jahre so viel an mir gearbeitet und mich beraten lassen, wäre ich dafür nie empfänglich gewesen.” Auf dem Video nimmt er an der Therapie teil und erhält Anweisungen von der Psychologin Sanja Oakley, die ihm sagt: “Verschränke deine Arme, geh zurück zu den schlechten Gedanken.”

Harry kämpfte nach dem Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana (36), mit psychischen Problemen. Er gibt in der Serie sogar zu, Alkohol und Drogen zu nehmen, um der Realität zu entkommen. Er gibt zu: “Ich war bereit, Dinge auszuprobieren, durch die ich mich weniger gut fühlte.”

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