Fiktion? Helena Bonham Carter kommentiert “Die Krone”.

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Der Schöpfer der erfolgreichen Serie, Peter Morgan, wird für sein Talent und seine umfangreichen Forschungen bewundert.

“Das ist erstaunlich”, schwärmte der 54-Jährige, um noch einmal deutlich zu machen, dass “Die Krone” keine wahrheitsgetreue Abhandlung ist: “Peter verdreht die Dinge und jongliert mit ihnen.

“Es ist dramatisiert”, sagte Helena in “Die Krone”: Der offizielle Podcast.

Sie ist der Meinung, dass Netflix die Zuschauer vor jeder Episode warnen sollte: Die Streaming-Plattform muss deutlich hervorheben, dass “Die Krone” kein Dokumentarfilm ist.

“Ich glaube, wir haben eine moralische Verantwortung zu sagen: ‘Wartet mal, Leute – es ist kein Drama-Dokumentarfilm, es ist ein Drama'”, betonte Helena.

Die Krone bewegt sich zwischen Fakt und Fiktion, und die vierte Staffel der Netflix-Reihe seit Mitte November hat einiges Aufsehen erregt: Die Ereignisse rund um das britische Königshaus werden in diesem Format vor allem durch die tragische Liebesaffäre zwischen Prinzessin Diana (36), Prinz Charles (72) und seiner Affäre mit Camilla (73) bereichert.

Königliche Experten befürchteten, dass einige Zuschauer die Handlung der Serie völlig für bare Münze nehmen und damit dem Ruf der königlichen Familie schaden könnten.

Die Prinzessin-Margaret-Schauspielerin Helena Bonham Carter (54) stellte nun klar, dass “Die Krone” definitiv eine fiktionale Serie ist!

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