Eddie Murphy über seine Michael Jackson-Imitation: Was hat die Pop-Legende gedacht?

0

Eddie Murphy ist bekannt dafür, dass er während seiner Standup-Routinen (und bei Late-Night-Auftritten) Promi-Imitationen zum Besten gibt. Von Stevie Wonder und Muhammad Ali bis hin zu Tracey Morgan, Michael Jackson und Bill Cosby – Murphy sorgt seit Jahrzehnten mit seinen Imitationen für schallendes Gelächter.

In einem Interview mit The Guardian sprach Murphy über seine Beziehung zu Michael Jackson – von ihrer Freundschaft bis hin zu ihrem musikalischen Duett “Whatzupwitu”, sowie darüber, wie der “Thriller”-Sänger auf seine Imitation reagierte. Und, basierend auf dem, was Murphy erzählte, ist es klar, dass es alles in gutem Spaß war.

Eddie Murphy über seine Michael Jackson-Imitation

Murphy und Jackson arbeiteten Anfang der 1990er Jahre für “Whatzupwitu” zusammen, und der Song kam 1993 heraus – mit einem dazugehörigen Musikvideo, in dem sie in den Wolken tanzen. Doch etwa ein Jahrzehnt vor der Veröffentlichung des Tracks imitierte Murphy Jacksons Stimme und sein Auftreten in seinem berühmten Special Delirious. Murphy erzählte The Guardian von seinem Eindruck und erklärte:

“Ja, ich kannte Michael schon Jahre und Jahre bevor dieser Track herauskam. Was interessant ist, wenn man sich die Routine aus Delirious ansieht, in der ich Michael-Jackson-Witze mache, war das eigentlich das erste Mal, dass jemand überhaupt einen Witz über ihn gemacht hat.”

Paul McCartney über die kurze Session mit Michael Jackson, die zu ‘Say, Say, Say’ führte

Murphy war, laut dem Witzbold selbst, der erste Mann, der sich über Jackson lustig machte. Und wie kam das bei der Pop-Legende an? Laut Murphy war Jackson ein guter Sportsmann:

“Es war überhaupt nicht böse gemeint, es ging nur darum, dass er so sensibel war. Und dann habe ich gesungen. Michael liebte Delirious, es war verspielt und lustig.”

Murphy | the Guardian

Murphy sprach weiter über einen SNL-Auftritt, bei dem er Stevie Wonder verkörperte.

Wird das Michael Jackson Biopic das gesamte Leben des Popstars abdecken?

Murphy über das Imitieren von Stevie Wonder und Michael Jackson: Warum er damit durchkam

Murphy erklärte, dass er sowohl Wonder als auch Jackson sehr nahe stand und er sich daher über sie lustig machen konnte (wie es Freunde eben tun). Er teilte mit:

“Michael und Stevie waren Leute, die ich kannte, und sie waren Teil meines sozialen Kreises. Ich konnte mit ihnen spielen und sie aufziehen – sie wären nie böse geworden. Wenn man sich das anschaut und es mit dem vergleicht, was die Leute heute machen, ist es überhaupt nicht böse…”

Murphy | The Guardian

Murphy fuhr fort, über seine Musikkarriere zu sprechen, die vielleicht nicht sein Anspruch auf Ruhm ist (wie es bei Wonder und Jackson der Fall ist). Dennoch haben seine musikalischen Neigungen zu ein paar denkwürdigen Nummern geführt, darunter sein erster Song “Party All the Time”, den Rick James produziert hat.

Share.

Leave A Reply