Die Macher von “Friends” hatten nicht die Absicht, eine überwiegend weiße Besetzung zu besetzen.

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Die Produzenten von “Friends” sprechen Klartext! Vor einer Woche veröffentlichten die Fans das lang erwartete Reunion-Special der berühmten Sitcom. Jennifer Aniston (52), Matthew Perry (51), Lisa Kudrow (57), Matt LeBlanc (53), Courteney Cox (56) und David Schwimmer (54) gaben im Rahmen der Produktion mehrere Interviews über die erfolgreiche Serie und ihr Wiedersehen für das Special. Dabei kamen nicht nur die Publikumslieblinge zu Wort, sondern auch die Macher und Produzenten der Serie äußerten sich zu ihrer Arbeit – und erklärten, warum es der Hauptbesetzung an Diversität mangelt!

 

(64), (63) und (66) sprachen in einem Interview mit dem Hollywood Reporter über die Sitcom. Dabei wurden sie auch zu den Bedenken befragt, dass “Friends” nicht vielfältig genug sei und viel zu wenige schwarze Schauspieler habe. “Wir hatten nicht die Absicht, eine rein weiße Besetzung zu haben”, fügte sie hinzu. “Zu diesem Zeitpunkt war es keine absichtliche Wahl. Wir haben Personen mit verschiedenen Hintergründen, Glaubensrichtungen und Hautfarben untersucht”, stellte sie zusätzlich klar. Außerdem erklärte er, dass es anders gewesen wäre, wenn “Friends” in der modernen Zeit entstanden wäre. Er sagte jedoch, dass die Chemie der sechs Protagonisten wahrscheinlich für sich selbst sprechen wird.

 

Der Schöpfer schien seine Wahl im Nachhinein noch einmal zu überdenken. “Es gibt wahrscheinlich 100 Dinge, die ich anders gemacht hätte”, sagte sie. “Ich habe auch sehr starke Gefühle über meine Teilnahme an einem System, aber am Ende war es, weil ich nicht wusste, was ich heute weiß”, sinnierte sie.

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