Die berühmte “Taubendame” aus “Home Alone 2” über Weihnachten – “Weihnachten kann für mich sehr dunkel sein

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Die meisten “Home Alone”-Fans lieben den Film dank Kevin McCallisters (Macaulay Culkin) Eskapaden und seiner Genialität bei der Abwehr von potentiellen Räubern. Aber neben Kevin erinnern sich die Fans auch an seine süße und ältere Freundin, die als “die Taubendame” in der Fortsetzung bekannt ist. Die in Irland geborene Schauspielerin Brenda Fricker spielte die ikonische Rolle, die sich für immer in den Köpfen der langjährigen Fans verankert hat.

Seitdem hat sie sich aus dem Rampenlicht zurückgezogen und lebt ein eher privates Leben. Leider verbringt sie die meiste Zeit alleine, auch die Weihnachtszeit, die die meisten mit ihren Liebsten verbringen.

Die Taubendame” in “Home Alone 2” und ein Überblick über Brenda Frickers Karriere

Frickers kleine Rolle als “Die Taubenlady” in “Home Alone 2″ ist ziemlich einprägsam. Kevin trifft sie anfangs im Central Park und ist erschrocken über ihr Aussehen. Die beiden werden schnell Freunde, verbringen viel Zeit miteinander und Kevin schenkt ihr ein besonderes Geschenk. In einer der Schlussszenen rettet sie Kevin sogar vor den Räubern/Kidnappern.

Vor Home Alone 2 wurde Fricker international bekannt, als sie 1990 für ihre Rolle als Christy Browns Mutter in dem Film My Left Foot (1989) den Oscar als beste Nebendarstellerin gewann.

Sie wurde auch für einen Golden Globe Award nominiert und gewann den LA Film Critics Association Award für die beste Nebendarstellerin für diese Rolle.

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Ihre Fernseh- und Filmkarriere setzte sich nach ihrem Oscar-Gewinn fort. Sie spielte die Hauptrolle in der in Australien produzierten Kurzserie Brides of Christ, gefolgt von der TV-Miniserie Seekers aus dem Jahr 1992. Zu ihren weiteren Rollen gehören Angels In The Outfield, A Time to Kill und So I Married a Murderer.

Fricker ist jetzt im Ruhestand und wohnt in Dublin.

The Pigeon Lady” spricht über ihre nicht so glückliche Weihnachtszeit

Während es in der “Home Alone”-Franchise darum geht, die Magie von Weihnachten trotz der eigenen Umstände zu entdecken, gibt Fricker leider zu, dass Weihnachten für sie eine besonders traurige Zeit ist. Wie das People Magazine berichtet, sprach die 75-jährige Oscar-Preisträgerin mit der The Ray D’Arcy Show über ihre düstere Weihnachtserfahrung.

“Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es ein schönes und glückliches Weihnachten wird, denn… ich bin alt und lebe allein. Es kann sehr dunkel sein”, sagte sie.

Fricker sagt, dass sie ihre Feiertage in Einsamkeit verbringt und fügt hinzu: “Ich schalte einfach das Telefon aus und lasse die Jalousien herunter. Ich nehme ein paar gute Sendungen auf, und ich habe meinen Hund, und so bringe ich es durch”, fuhr sie fort. “Ich will nicht negativ klingen, aber es ist eine andere Art von Weihnachten, das ist alles.”

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Außerdem sagt Fricker, dass Silvester für sie noch trauriger ist, weil sie keine Freunde oder Familie hat, mit denen sie feiern kann. “Ich finde Weihnachten gar nicht so schwierig. Was ich aber sehr schwierig finde, ist Silvester”, sagt sie. “Da gibt es niemanden, den man umarmen oder anlächeln kann.”

D’arcy bemerkte die Ironie, dass so viele “Home Alone”-Fans den Film als Stimmungsaufheller sehen und ihn gerne mit ihren Familien anschauen, während Fricker diejenige ist, die ihn am meisten braucht. Fricker entgegnete: “Nun, die Taubendame war sehr auf sich allein gestellt.”

Mit ihren “Home Alone”-Co-Stars hat Fricker leider keinen Kontakt mehr.

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