Das Schlosspark-Theater von Hallervorden muss geschlossen bleiben.

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Das Berliner Verwaltungsgericht habe seinen Antrag gegen die Corona-Einschlussverordnung des Landes abgelehnt, sagte ein Gerichtssprecher am Donnerstag.

Zur Begruendung hiess es unter anderem, die Ausbreitung der Pandemie beschleunige sich.

Viele Infektionsketten seien nicht mehr nachvollziehbar, sagte er.

Der Kabarettist Dieter Hallervorden (85) ist mit seinem dringenden Appell gegen die vorlaeufige Schliessung seines Berliner Theaters vorerst gescheitert.

Dieter Hallervorden hatte die koronabezogene Schliessung seines Theaters als “unverhaeltnismaessig und teilweise illegal” kritisiert.

Nun ist der Kabarettist mit einer Eilbeschwerde vor dem Berliner Verwaltungsgericht gescheitert.

Seit Anfang November gelten bundesweit schaerfere Vorschriften.

Nach der Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin muessen zum Beispiel Restaurants, Kneipen und Kinos schliessen.

Auch Konzerte und Theatervorstellungen vor Publikum sind verboten.

“Als demokratisch gesinnter Bürger muss ich diese Entscheidung respektieren”, kündigte Hallervorden an.

Er wird die Gründe für das Urteil lesen und seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

Am 21.

November werden er und andere Künstler per Livestream von der Bühne des Schlosspark-Theaters zum Publikum sprechen, kündigte Hallervorden an.

“Ich für meinen Teil gebe die Hoffnung nicht auf.

In den vergangenen Tagen hatte das Verwaltungsgericht bereits Eilanträge von Gastronomen gegen die Schließung ihrer Restaurants abgelehnt, und auch ein Konzertverbot wurde bestätigt.

In der Regel ist eine Berufung an das Oberverwaltungsgericht möglich.

(ywo/)
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Die Einschränkungen sollten bis zum Ende des Monats gelten.

Damit soll u.a. eine Überlastung der Intensivstationen vermieden werden.

Hallervorden: “Geben Sie die Hoffnung nicht auf
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