Das Gerichtsverfahren von Til Schweiger geht in die zweite Runde.

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Wann der Gerichtszoff in die zweite Runde geht, ist noch nicht bekannt.

Til selbst hat sich noch nicht dazu geäußert, und auch die Drehbuchautorin Anika hat geschwiegen.

Laut einem Bildbericht ist es normalerweise nicht ueblich, dass Filmautoren Informationen ueber das erhaltene Honorar erhalten.

Dennoch konnte Anika den Richter von ihrem Recht auf Information überzeugen.

In ihrer Klage verwies die Autorin auf den “Fairness-Paragraphen” im Urheberrecht, der eine zusätzliche Vergütung “bei überdurchschnittlichem Erfolg” vorsieht.

Die Verantwortlichen von Tils Produktionsfirma und der Firma Warner Bros. haben sich auf den “Fairness-Paragraphen” berufen, der eine zusätzliche Vergütung “bei überdurchschnittlichem Erfolg” vorsieht.

akzeptieren das Urteil jedoch nicht.

Sie kämpften gegen das Urteil vom 27.

27. November angefochten.

Keine Klärung in Sicht! Vor etwa vier Wochen erlitt Til Schweiger (56) vor Gericht eine schwere Niederlage.

Die Drehbuchautorin Anika Decker (45), die an den von ihm produzierten Erfolgskomödien “Keinohrhasen” und “Zweiohrküken” mitgearbeitet hatte, verlangte die Offenlegung der genauen Umsätze der Kassenschlager.

Sie war der Meinung, dass sie nicht genug an den Gewinnen beteiligt gewesen sei.

Das Gericht stimmte ihr schließlich zu.

Nun legte Tils Produktionsfirma Barefoot Films gegen das Urteil Berufung ein!

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