Chrissy Teigen ist deprimiert – wieder einmal.

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Chrissy konnte jedoch ihre postnatale Depression überwinden.

Es scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es der Frau von John Legend (41) auch nach ihrem kürzlichen Rückschlag wieder besser geht.

In einem Interview mit ET! haben die beiden bereits beschrieben, wie sie ihre Schmerzen nach der Fehlgeburt bekämpfen wollen: “Wir halten an der Tatsache fest, dass wir zwei wunderschöne Kinder haben, die wir lieben und die so schön widerspiegeln, wer wir sind und was wir schätzen.

Im März enthüllte die zweifache Mutter gegenüber Glamour UK, dass sie drei Monate nach der Geburt ihrer Tochter Luna Simone an Wochenbettdepressionen litt (4).

“Es war eine traurige Existenz.

Es gab keine Höhen.

Ein paar Monate hielten das Leben auf”, beschrieb die 34-Jährige ihre damalige Gemütsverfassung.

Sie wusste nicht, dass diese ambivalenten Gefühle gegenüber ihrem Nachwuchs, wie auch die Niedergeschlagenheit, erst lange Zeit nach der Geburt auftreten konnten.

Zudem befürchtete sie, dass sie nach der Geburt ihres Sohnes Miles’ (2) wieder in eine solche Niedergeschlagenheit verfallen würde.

Es ist nicht das erste Mal, dass Chrissy Teigen (34) eine psychologisch schwierige Phase durchläuft! Mitte des Jahres war das Model eigentlich in freudiger Erwartung ihres dritten Kindes – doch Anfang Oktober folgten schockierende Nachrichten: Die 34-Jährige hat ihr Kind im sechsten Schwangerschaftsmonat verloren.

Etwa zwei Monate später enthüllte sie, dass sie infolgedessen an Depressionen litt.

Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass Chrissy mit ihrer psychischen Gesundheit zu kämpfen hat: Bereits 2016 litt sie an Depressionen!

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