Burrito ist schuld an Doping-Ergebnissen, sagt ein Olympia-Athlet.

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Burrito ist schuld an Doping-Ergebnissen, sagt ein Olympia-Athlet.

revanchiert sich. 2016 nahm der Athlet zum ersten Mal an den Wettkämpfen teil und erreichte das Finale in der Disziplin 5000-Meter-Lauf. Im August dieses Jahres wollte der Amerikaner erneut an dem Wettbewerb teilnehmen, doch daraus wurde nichts: In einer Dopingprobe vom 15. Dezember 2020 wurde bei ihr Nandrolon nachgewiesen, ein Stereoid, das zum Muskelaufbau beitragen soll. Das hat zur Folge, dass sie für die nächsten vier Jahre von der Teilnahme an Olympischen Spielen ausgeschlossen wird. Sie selbst ist dagegen völlig perplex. Ein Burrito, so behauptete sie, sei schuld an dem Ergebnis!

Die Leichtathletin erklärte auf ihrem Instagram-Account, dass sie nach Bekanntwerden der Nachricht erst einmal googeln musste, worauf sie positiv getestet wurde – schließlich schwört sie, nicht gedopt zu haben. “Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die wahrscheinlichste Erklärung ein Burrito war, den ich von einem mexikanischen Food Truck bekommen und etwa zehn Stunden vor diesem Dopingtest gegessen habe”, verriet die 28-Jährige. Das verdorbene Schweinefleisch in den gefüllten Tortillas, so behauptete sie, könnte hohe Mengen an Nandrolon enthalten.

Dass sie nun die Olympischen Spiele in Tokio und Paris 2024 verpassen wird, ist für sie schwer zu akzeptieren, schließlich verpasst sie damit zwei Chancen, ihr größtes Ziel zu erreichen: “Mit einer Goldmedaille um den Hals ganz oben auf einem olympischen Podium zu stehen.”

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