Britney Spears bekommt ihren Wunsch-Anwalt für ihren Vormundschaftsprozess.

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Britney Spears bekommt ihren Wunsch-Anwalt für ihren Vormundschaftsprozess.

Britney Spears (39) bereitet sich mit dieser Unterstützung auf einen weiteren Gerichtstermin vor. Die Sängerin wurde im Prozess gegen die Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (69) von Anwalt Sam Ingham verteidigt. Dieser trat jedoch zurück und legte sein Mandat kurzerhand nieder. Britney wollte sich daraufhin ihren zukünftigen Rechtsbeistand selbst aussuchen und hat nun ihren Wunschanwalt an ihrer Seite.

Die Blondine hat in einem unterzeichneten juristischen Dokument erklärt, dass sie die Anwaltskanzlei Greenberg Traurig engagieren will, wie TMZ bereits berichtete. Diese unterstützen und vertreten die Musikerin bei ihren Bemühungen, die Vormundschaft zu beenden. Besonderes Augenmerk legte sie dabei auf den ehemaligen Bundesstaatsanwalt Mathew Rosengart, der sich bereit erklärt hat, sie vor Gericht zu vertreten. Steven Spielberg (74), Ben Affleck (48) und Sean Penn (60) gehören zu den prominenten Klienten des Anwalts.

Aber es gibt einen Haken: Britney darf ohne die Erlaubnis ihres Vormunds keine Verträge abschließen. Das bedeutet, dass sie sich ohne die Erlaubnis ihres Vormunds keinen eigenen Anwalt nehmen darf. Doch wie kann Mathew Rosengart den Richter davon überzeugen, dass er die Musikerin vor Gericht vertreten darf? Sie hat ein Grundrecht auf die Wahl ihres eigenen Anwalts und auf ein ordentliches Verfahren, zu dem auch ein kompetenter Anwalt gehört.

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