Brad hielt Nacktshootings in “Sex/Life” für einen Abtörner.

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Brad hielt Nacktshootings in “Sex/Life” für einen Abtörner.

Während die Zuschauer nach so einer heißen Sex/Life-Szene dringend eine Pause brauchten, war das bei (35) überhaupt nicht der Fall. Der Schauspieler, der Brad spielt, ließ die Serie einlaufen, so dass ein paar Mal die Hüllen fielen. Aber, zumindest nach Meinung der Australier, ist das, was die Zuschauer auf Netflix sehen, viel heißer als das, was sich hinter der Kamera abspielt. Selbst die intimsten Szenen waren für ihn zu viel des Guten.

In der “The Kyle & Jackie O Show” gestand er, dass das Drehen dieser Segmente nicht so viel Spaß gemacht hat, wie die Fans vielleicht denken. “Ich meine, hoffentlich sieht es überzeugend aus”, erklärte er, “aber es ist so gestellt, es ist einfach nur lächerlich.” Nicht nur, dass diese privaten Momente stark inszeniert waren, um gut zu wirken, es gab auch eine große Gruppe von Leuten, die zusahen, was für den 36-Jährigen ein absoluter Stimmungskiller war: “Die Leute fragen sich, ob man sich verrennt, dabei ist man von Ton- und Video-Crews mit großen Bärten umgeben. Das ist ein bisschen beunruhigend.”

Doch nicht nur das Drehen von Sexszenen mit Sarah Shahi (Billie) oder Margaret Odette (Sasha) fand er aufregend. “Ich sah aus wie eine Ken-Puppe, das war unglaublich peinlich”, sagte er über die Socke, die er normalerweise über seinem Penis trug, um ein wenig Moral zu bewahren.

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