Angelina Jolie geht gegen ein Gerichtsurteil in Berufung und Brad Pitt ist unzufrieden.

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Angelina Jolie geht gegen ein Gerichtsurteil in Berufung und Brad Pitt ist unzufrieden.

Die Scheidungsschlacht von Angelina Jolie (45) und Brad Pitt (57) ist noch nicht beendet. Die beiden Hollywood-Legenden streiten seit Jahren um das Sorgerecht für ihre sechs Kinder. Dem “Troja”-Darsteller wurde nach monatelangem Kampf endlich das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen. Der Schauspieler ist wütend darüber, dass seine Ex-Partnerin sich weigert, das Urteil zu akzeptieren und nun in Berufung geht. Das Wohlergehen des Nachwuchses sei durch die anhaltende Verzögerung gefährdet.

Laut The Sun veröffentlichten die Anwälte des “Once Upon a Time in Hollywood”-Stars ein Statement, in dem sie sich für ihn aussprachen. “Jegliche Verzögerung würde den Kindern erheblichen Schaden zufügen, weil sie der Beständigkeit und Stabilität beraubt würden”, heißt es darin. Es wäre “absolut unangemessen”, wenn es eine weitere Verzögerung aufgrund der Pläne gäbe.

Die sechsfache Mutter hingegen scheint den Prozess als unfair zu empfinden. Mehrfach wurde der Ausschluss des zuständigen Richters, John W. Ouderkirk, angemahnt. Er soll wegen einer angeblichen früheren Beziehung zu einer Anwältin befangen sein. Außerdem wurde ihm vorgeworfen, ihren Kindern das Recht zu verweigern, vor Gericht auszusagen.

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