Aleks Bechtel litt nach dem Tod ihres Vaters unter Panikattacken.

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Aleks Bechtel litt nach dem Tod ihres Vaters unter Panikattacken.

Aleksandra Bechtel (48) macht ein offenes Geständnis! Nachdem sich ein Virus auf den Herzmuskel ihres Vaters ausgebreitet hatte, als sie sieben Jahre alt war, wurde die ehemalige “Dancing on Ice”-Teilnehmerin krank. Vier Jahre lang musste die damals noch junge TV-Moderatorin mit ansehen, wie sich der Zustand ihres Vaters verschlechterte und er schließlich starb. Erst Jahre später begriff sie die Tragweite des Verlustes. Nach seinem Tod hat die zweifache Mutter nun erklärt, dass sie unter psychischen Problemen litt.

In einem Interview mit der “Bunten” sprach die stets gut gelaunte Blondine über die schwere Krankheit ihres Vaters und gab zu, dass sie nur wenige Jahre nach seinem Tod Panikattacken hatte. “Die Trauer hat mich erst mit 25 Jahren richtig getroffen, als ich für Viva um die Welt flog und anfing, Panikattacken zu bekommen”, erklärte Aleksandra und fügte hinzu, dass sie jedes Mal befürchtete, zu sterben. “Zu dieser Zeit sprach niemand offen über Burnout oder Depressionen. Ich habe mich dann an eine Therapeutin gewandt. […] Sie rettete mir das Leben, indem sie mir beschrieb, wie sich meine geschädigte Psyche auf meinen damaligen Körper auswirkte”, so die 48-Jährige.

Ihre Mutter und ihr älterer Bruder hätten ihr geholfen, den Tod ihres Vaters zu verkraften, als sie jünger war, und die Familie sei eng zusammengewachsen. Trotzdem hätte Aleks damit zu kämpfen gehabt, den Tod ihres Vaters zu begreifen. “In der Schule habe ich den Leuten auch erzählt, dass mein Vater nicht verstorben ist und dass er jetzt in Australien lebt. […] Ich habe die Wahrheit vor mir selbst versteckt”, erzählt sie weiter.

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