Unix-Derivat GhostBSD 20.11.28 mit verbessertem Steam auf Linux und LiveZFS.

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Software-Installer überarbeitet
GNU/Linux-Software unter GhostBSD
Images für CD-R, USB-Stick und VMs

Das Entwicklerteam um Eric Turgeon und Nahuel Sanchez hat GhostBSD in der etwas sperrigen Versionsnummer 20 veröffentlicht, die ab dem Veröffentlichungsdatum erstellt wurde.

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GhostBSD basiert auf FreeBSD, konzentriert sich aber auf den Desktop und startet als Live-System (Hybrid-Image) von CD-R oder USB-Stick.

Die liebevoll vorkonfigurierte Desktop-Umgebung ist in zwei Varianten verfügbar: Als offizielles Release mit MATE 1.

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1 oder als “Community Release” mit Xfce 4.

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Wichtige Verbesserungen des “Linuxulator” von FreeBSD sind in GhostBSD eingeflossen, und auch das ZFS-basierte Live-System von FuryBSD wurde übernommen.

Das GhostBSD-Image bootet von CD-R, USB-Stick oder in einer virtuellen Maschine wie VirtualBox (Windows, Mac OS X, GNU/Linux) oder Bhyve (FreeBSD) mit einem neuen Live-System, das Joe Maloney ursprünglich für FuryBSD entwickelt hat und das entsprechend angepasst wurde.

Vom Live-System aus kann GhostBSD dauerhaft auf der Maschine installiert werden.

Neben einem aktualisierten Kernel haben die Entwickler auch das GhostBSD-Userland auf ein neues Niveau gebracht.

Im Gegensatz zu NomadBSD oder dem kürzlich eingestellten FuryBSD, die beide die ausgereifte Paketverwaltung ihrer FreeBSD-Basis nutzen, verwendet GhostBSD eine eigene Softwareverwaltung inklusive Repository.

Diese grafische “Software Station” wurde von einigen lästigen Fehlern gesäubert und soll nun wesentlich schneller laufen.

Der Linuxulator sollte nun so stabil und schnell laufen, dass der darunter befindliche und über CS:GO spielbare GNU/Linux-Steam-Client problemlos startet – ein Video auf der Projektseite, aufgenommen mit dem OBS Studio, das ebenfalls unter GhostBSD läuft, zeigt dies.

GhostBSD wird sicher nicht zu einer empfehlenswerten Spieleplattform werden – aber die Ergebnisse der von den Entwicklern investierten Arbeit sind recht beeindruckend.

Die GhostBSD-Entwickler heben einige Verbesserungen des “Linuxulators” hervor, die von FreeBSD übernommen wurden.

Der Linuxulator ist eine Softwareschicht, die es ermöglicht, GNU/Linux-Software unter FreeBSD und damit auch unter GhostBSD ohne jegliche Modifikation zu betreiben.

Er ist entfernt mit WINE vergleichbar.

Linux-Programme laufen mit nativer Geschwindigkeit, da die Programme nicht in einer virtuellen Maschine oder durch eine Emulation laufen müssen.

Weitere Neuerungen und Funktionen werden von den Entwicklern in den Release Notes für GhostBSD 20 dokumentiert.

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Das GhostBSD 20.

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28 kann kostenlos von der GhostBSD-Projektseite als 3 GByte ISO-Hybrid-Image (MATE oder Xfce) heruntergeladen werden.

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