Relativ kühler, aber sonniger Herbst im Südwesten.

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Verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt war der Herbst im Südwesten jedoch viel zu warm und trocken.

Die Temperatur lag 1,5 Grad über dem Durchschnitt der internationalen Referenzperiode von 1961 bis 1990.

Von September bis November fielen nach Angaben des DWD insgesamt rund 160 Liter Niederschlag pro Quadratmeter – ein Minus von 60 Litern gegenüber dem langjährigen Referenzwert.

Die Durchschnittstemperatur in den Monaten September, Oktober und November betrug 10 Grad Celsius, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mitteilte.

Nur Bayern hatte eine kuehlere Temperatur von 9,2 Grad.

Baden-Württemberg war mit gut 390 Sonnenstunden das zweit-sonnigste Bundesland Deutschlands.

Stuttgart (/lsw) – Im Vergleich zu anderen Bundesländern war der Herbst im Südwesten Deutschlands relativ kühl.

Bundesweit war der Herbst 2020 mit einer Durchschnittstemperatur von 10,3 Grad Celsius der viertwärmste seit 1881.

Noch wärmer war der Herbst demnach nur in den Jahren 2006 (12,0 Grad), 2012 (11,1 Grad) und 1982 (10,4 Grad).

Zudem war der diesjährige Herbst der fünft trockenste seit Beginn der Messungen.

Für die provisorische Bilanz wertet der DWD die Daten von rund 2000 Messstationen aus.

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