PicAsSo-Adventskalender: Wir öffnen die erste Tür…

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Als Einstieg in die Adventbastelei nehmen wir die Nano-Axe-Platine auf einer Pinnwand in Betrieb und bestücken sie mit den ersten Bauteilen – einer LED, einem Piezo-Summer und einem Taster.

Damit können Sie schon ein wenig Weihnachtsstimmung schaffen.

In unserem ersten Programm lassen wir die LED wie eine Kerze mit Pulsweitenmodulation und Zufallswerten flackern und spielen über den Summer ein vorprogrammiertes Lied ab.

Schaltbild

Für die erste Tür unseres Adventskalenders simulieren wir eine Kerze mit dem Pickel und spielen ein Weihnachtslied.

Aber welches? Probieren Sie es aus.

Für alle Experimente unseres Adventskalenders verwenden wir den 14-poligen Chip Picaxe-14M2, der auf das Nano-Axe-Board gesteckt wird (exklusiv im Heise Shop erhältlich).

Er hat 12 Pins, die als Ein- oder Ausgänge verwendet werden können: B.

0 bis B.

5 und C.

0 bis C.

5.

Dies sind die internen Bezeichnungen auf dem Schaltplan.

Die Bezeichnungen direkt auf den Stiftleisten entsprechen dem Aufdruck auf dem Nano-Axe-Board und identifizieren die Pins eines Picaxe-20M2 – der auch mit dem Board verwendet werden kann.

Die Spannungsversorgung mit 5 Volt erfolgt (nach dem Aufbau der Schaltung) über den USB-Port des Boards vom PC aus.

Die gelbe LED (LED1) ist mit dem Vorwiderstand (R1) an Pin B verbunden.

2 des Picaxe-14M2 (Beschriftung B1 auf der Nano-Axe-Platine) angeschlossen.

Sie ist nicht unbedingt erforderlich, da sich an diesem Pin auch die blaue LED der Platine befindet.

Wenn an Pin B.

2 der 14M2 ein LOW-Pegel ausgegeben wird, leuchten beide LEDs.

Denn wir wollen eine flackernde Kerze simulieren, aber die gelbe Farbe passt besser.

Für die Tonausgabe verwenden wir einen kleinen Piezo-Summer, der an Pin B angeschlossen ist.

1 (mit B0 bezeichnet) und GND verbunden ist.

Schließlich haben wir einen kleinen Druckknopf (Pin C.

4, Beschriftung C7) und mit GND verbunden.

Der notwendige Pullup-Widerstand ist in der Firmware des Picaxe aktiviert.

Vor dem Start noch zwei Hinweise: Stecken Sie zuerst die Schaltung auf der Lochrasterplatine zusammen, bevor Sie die Platine mit einem USB-Kabel mit dem PC verbinden.

Wir empfehlen auch die Verwendung eines USB-Hubs: Sollte es zu einem Kurzschluss kommen, schützt der Hub normalerweise den PC vor Schäden.

Da wir die Schaltung an den nächsten Adventssonntagen schrittweise erweitern werden, empfiehlt es sich, die Verdrahtung auf der Lochrasterplatine wie abgebildet vorzunehmen.

Dann ist genügend Platz für die anderen Komponenten vorhanden.

Die 5V-Versorgungsspannung, die das Nano-Axe-Board zur Verfügung stellt, haben wir auf die obere rot markierte Reihe der Pinnwand gelegt.

In der Skizze sind alle Anschlussdrähte innerhalb der 5V-Steckplatine rot gezeichnet.

In den beiden blau markierten Reihen ist GND vorhanden und die entsprechenden Anschlussdrähte sind blau markiert.

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