Negativzinsen: Die Verbraucherzentrale sucht Betroffene.

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Negativzinsen: Die Verbraucherzentrale sucht Betroffene.

Negativzinsen: Die Verbraucherzentrale ist auf der Suche nach Betroffenen.

Negativzinsen: Die Verbraucherzentrale sucht Betroffene.

Wie wir aufgezeigt haben, verlangen die meisten Banken inzwischen Negativzinsen von ihren Kunden. Wenn ein Kunde “zu viel” Geld einzahlt, muss er es zurückzahlen. Banken haben damit begonnen, Neukunden mit Strafzinsen zu belasten, aber erst jetzt hat sich die ING Deutschland dazu entschlossen, auch Altkunden zahlen zu lassen – und die Postbank zieht nach, indem sie Bestandskunden über die Kosten informiert.

Wenn Sie auf Vergleichsseiten nachschauen, werden Sie feststellen, dass sich in diesem Jahr viele Banken angeschlossen haben. Ich empfehle gerne das Angebot der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V..

Alle Betroffenen sind aufgefordert, zu melden, ob ihre Banken ihre Rückzahlungsverpflichtungen erfüllen, so der vzbv. Nach einem aktuellen BGH-Urteil dürfen Institute ihren Kunden keine Gebühren berechnen, nur weil sie deren Bedingungen stillschweigend zugestimmt haben.

Die Postbank und andere Geldinstitute hatten ihren Kunden erhöhte Gebühren oder neue Preisstrukturen auferlegt, indem sie deren Schweigen als Zustimmung zu den Änderungen auslegten. Wer die alten Vertragsbedingungen beibehalten wollte, musste aktiv widersprechen oder sogar kündigen.

In dem BGH-Urteil zu unzulässigen Vertragsänderungen heißt es: “Der Verbraucher hat einen Anspruch auf Rückzahlung von zu Unrecht erhobenen Entgelten.” Banken und Sparkassen hingegen haben die Kosten bereits zurückerstattet. “Der vzbv fragt Betroffene, ob die Verbraucherschützer mehr tun sollten”, sagt Klaus M14ller, Mitglied des vzbv-Vorstands. “Die Banken sollten gezielt auf die Verbraucher zugehen und die zu Unrecht berechneten Kosten zurückzahlen.” Hier ein Link zur entsprechenden Seite.

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