Microsofts “Cloud PC”-Virtualisierungstechnologie soll Berichten zufolge nächste Woche vorgestellt werden.

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Microsofts “Cloud PC”-Virtualisierungstechnologie soll Berichten zufolge nächste Woche vorgestellt werden.

Windows 11 ist Berichten zufolge nicht die einzige “große Einführung” von Microsoft in diesem Sommer. Auch auf der Inspire-Konferenz nächste Woche soll laut ZDnet eine Virtualisierungslösung vorgestellt werden.

In den letzten Monaten wurde immer wieder über Microsofts Virtualisierungsdienst “Cloud PC” spekuliert. Azure ist in diesem Fall (logischerweise) die Grundlage. Es handelt sich im Wesentlichen um eine Cloud-basierte, virtualisierte Desktop-Umgebung. Remote-Desktop aus der Cloud, ohne dass sich der zugehörige Rechner in den eigenen vier Wänden befinden muss. Dieser könnte in verschiedenen Leistungsstufen (CPU, RAM, Speicher) bereitgestellt werden. Da das “Rechnen” in der Cloud stattfindet, sollte theoretisch ein Raspberry Pi zu Hause ausreichen. Es ist wie ein “Shadow”, aber nicht nur zum Spielen. Um das hybride Arbeiten zu fördern, werden wahrscheinlich vor allem Geschäftskunden angesprochen. Der Hauptunterschied zwischen Azure Virtual Desktop (früher: Windows Virtual Desktop) und der bisherigen Lösung ist vermutlich eine Pauschale im Rahmen eines Microsoft-365-Abos.

Bislang hat Microsoft gegenüber ZDnet eine Stellungnahme zum “Cloud PC” abgelehnt. Drücken wir die Daumen, was sie nächste Woche aus dem Hut zaubern werden. Mehr Informationen im Rahmen der offiziellen Ankündigung sollten in der Woche des 12. Juli verfügbar sein. In der Gaming-Branche wird dieses Prinzip in Stadien und ähnlichem zweifelhaft beachtet, aber könnten Sie sich das auch für Ihre Büromaschinen vorstellen?

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