Microsoft zeigt erste Pläne für .NET 6.0.

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AOT sollte endlich kommen
Integration von Xamarin und Hybrid
Optimierter Netzwerkverkehr

Etwa einen halben Monat nach der Veröffentlichung von .

NET 5.

0 auf 10.

November 2020 hat Microsoft erste Pläne für Version 6.

0, die im November nächsten Jahres veröffentlicht werden soll.

Die Pläne sind auf GitHub verfügbar, unterteilt in zahlreiche Themen, Epen und Anwendergeschichten.

Für einen leichteren Überblick bietet Microsoft die Themen der Website an.

net mit einer hierarchischen Darstellung an.

Etwas mehr als ein halber Monat ist seit .

NET 5 VERGANGEN.

0 eingeführt wurde.

Jetzt wird das Bild klarer, das in etwa einem Jahr als .

NET 6 BEKANNT SEIN WIRD.

0 in etwa einem Jahr bekannt sein wird.

Zu den größten Neuerungen in .

NET 6.

0 wird die Realisierung eines Ahead-of-Time-Compilers (als Alternative zum Just-In-Time-Compiler) sein – nicht nur für Blazor WebAssembly, sondern auch für andere .

NET-Anwendungsarten.

Dies wurde bereits für .

NET 5 GETAN.

0, wurde aber verschoben.

Microsoft möchte die Anwendungsgröße von .

NET-Anwendungen durch Verbesserungen beim Trimmen von Anwendungen (Tree Shaking) verringern.

Vor allem Blazor WebAssembly, dessen Startverhalten bisher problematisch war, soll davon profitieren.

Für die Download-Größe einer minimalen Blazor WebAssembly-Anwendung in .

NET 6.

0 hat sich Microsoft ein Ziel von 0,5 MByte gesetzt.

Für Blazor und andere ASP.

NET-Kernanwendungstypen sowie Xamarin will Microsoft Hot Reloading oder Hot Restart anbieten, bei denen während der Entwicklung geänderte Programmteile ohne Neustart der Anwendung aktiv werden.

“Edit and Continue” während des Debuggens soll auch für Razor-Code in Razor Views, Razor Pages und Razor Components funktionieren.

Zu diesem Zweck sollte der Razor-Compiler mit C#-9 kompiliert werden.

0-Quellcode-Generatoren kompiliert werden.

Microsoft will diese Generatoren auch generell zur Leistungssteigerung einsetzen, und zwar dort, wo bisher mit Reflection und Codegenerierung zur Laufzeit gearbeitet wird.

Die Schichtkompilierung, die seit .

NET Core 3 im Einsatz ist.

0 der Standard ist, soll in .NET Core 3 implementiert werden.

NET 6 IMPLEMENTIERT WERDEN.

0 durch sogenannte Profile-Guided Optimization (PGO) implementiert werden.

Dabei zeichnen Entwickler typische Pfade durch die Anwendung auf, anhand derer der JIT-Compiler entscheidet, welcher Code zuerst und wie genau kompiliert werden soll.

Zukünftig sollen Single-File-Anwendungen für alle .

NET-Anwendungstypen verfügbar sein und im Debugger in Visual Studio analysiert werden können.

Microsoft will auch weiterhin an der Integration von Google RPC arbeiten.

Es sollte möglich sein, fehlgeschlagene API-Aufrufe automatisch zu wiederholen (Client Retry Support), und allgemein die Leistung von gRPC und ASP zu verbessern.

NET Core noch besser sein.

Außerdem soll .

NET 6.

0 auch HTTP/3 basierend auf Quick UDP Internet Connections (QUIC) anstelle von TCP anbieten.

Blazor will Microsoft auch für hybride Desktop-Anwendungen anbieten.

Microsoft entwickelt dies seit mehr als einem Jahr unter dem Namen “ComponentsElectron”.

Neben der Gestaltung der Oberfläche mit HTML und CSS soll es möglich sein, native Steuerelemente zu integrieren.

Wie bereits auf der Build 2020 angekündigt, wird Xamarin in .

NET 6 VERFÜGBAR SEIN.

0 verfügbar sein und damit das gleiche SDK und die gleichen Klassenbibliotheken wie andere .

NET-Anwendungstypen verfügbar sein.

Anstelle von Xamarin wird Microsoft dann “.

NET für iOS” verwenden, “.

NET für Android” und “.

NET Multi-Platform App UI” (früher Xamarin .

Forms) anstelle von Xamarin verwenden.

Für neue .

NET-Entwickler möchte Microsoft ihnen den Einstieg erleichtern.

Beispielsweise wird in der Visual Studio Community Edition die Standardversion nur .

NET-6 ENTHALTEN.

0 Projekte als Standard angeboten werden.

Alte Projektvorlagen für klassische .

NET Framework sollen weiterhin in einer etwas versteckten Weise verfügbar sein.

Auch bei der Entwicklung von ASP.

NET Core-WebAPIs will Microsoft die Einstiegshürden durch ein neues, “leichteres” Programmiermodell verringern.

Für ASP.

NET Core wird Microsoft auch einen anpassbaren Reverse-Proxy bereitstellen.

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