kurz informiert: Einwanderungsregistrierung, Avira, Home-Office, Philips.

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Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, hat die Pflicht, dies zu melden.

Seit dem 8.

November steht dafür die “Digitale Einreisemeldung” zur Verfügung.

Die Informationen über den Bestimmungsort der einreisenden Person werden an die örtliche Gesundheitsbehörde geschickt, die dann überprüfen kann, ob die Quarantänebestimmungen des Landes eingehalten werden.

Was jedoch nicht verfügbar ist, ist eine tatsächliche Authentifizierung der Daten.

Obwohl eine ID-Nummer eingegeben werden muss, akzeptiert das Formular problemlos 123456.

Eine andere Form der Authentifizierung gibt es nicht.

Obligatorische digitale Eingangsregistrierung ohne echte Authentifizierung
Avira stellt Geschäftssicherheitsprodukte zum Ende des Jahres 2021 ein
Das Innenministerium bedroht die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, ist aber gut für Frauen
Philips-Fernseher zeigen Netflix und Disney+ nicht mehr in HD-Auflösung

Unsere Nachrichtenübersicht für den Wochentag fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und prägnant zusammen.

Die Avira-Vertriebspartner werden offenbar derzeit per Email über eine vorzeitige Abkündigung der Business Security-Produkte von Avira informiert: Demnach werden Lizenzen, die im Laufe des Jahres 2022 auslaufen sollten, zum 1. Januar 2010 auslaufen.

Januar 2022 auslaufen.

Darüber hinaus sollen bis Ende dieses Jahres alle bestehenden Partnerverträge gekündigt und das B2B-Geschäft vollständig eingestellt werden.

Eine Studie des Kooperationsanbieters Atlassian beleuchtet die Vor- und Nachteile des mobilen Arbeitens.

Sie zeigt einige länder- und geschlechtsspezifische Besonderheiten auf.

So ist es beispielsweise für Berufstätige in Deutschland weniger schwierig, die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen als in den anderen untersuchten europäischen Ländern.

Und 45 Prozent der befragten Deutschen sind verärgert, dass es einer Pandemie bedurfte, um im Home Office arbeiten zu können.

46 Prozent der Frauen fühlten sich im Home-Office selbstbewusster und gaben an, dass sich ihr Vertrauen in ihre Leistung seit dem Wechsel zur Telearbeit verbessert habe.

Bei den Männern glaubten dies nur 40 Prozent.

Mehrere Philips-Fernseher können derzeit keine Inhalte von Streaming-Diensten wie Netflix und Disney+ in HD-Auflösungen anzeigen.

Der bestätigte Hersteller TP Vision heise online.

Laut Anwenderberichten besteht das Problem mit vorinstallierten Android-Fernsehern bereits seit mehreren Tagen.

Man arbeitet bereits mit Hochdruck an einer Lösung.

Allerdings konnte TP Vision bisher weder einen Zeitrahmen noch einen Hintergrund für das Problem nennen.

Da Werbetrailer immer noch in hoher Auflösung laufen, vermuten viele ein Problem mit dem Widevine-Zertifikat.

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