Java-Framework: Quarkus 1.10 verwendet standardmäßig JSON.

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RAST in JSON
Reaktive und objektrelationale Innovationen
Ein Jahr Quarkus: Dafür steht der Rahmen

Ein Jahr nach der ersten großen Veröffentlichung ist Quarkus 1.

10 veröffentlicht.

In der aktuellen Version wird das Java-Framework mit einer Reihe von Anpassungen geliefert, darunter die REST-Schnittstelle, die Hibernate-Konnektivität und reaktive SQL-Clients.

Seit der ursprünglichen Version 1.

10.

0 zwei Probleme im Gepäck hatte, hatte zum Zeitpunkt der offiziellen Ankündigung die 1.

10.

2 Release aktuell.

Für REST-Ressourcen ist JSON jetzt standardmäßig eingestellt.

Darüber hinaus kann das Framework mehrere reaktive Datenquellen parallel ansprechen.

Wenn Sie die Quarkus Template Engine Qute verwenden, finden Sie Fehlermeldungen jetzt auf einer separaten Seite, die den verantwortlichen Code unterhalb der Meldung anzeigt.

Nach Angaben des Quarkus-Teams (und nicht nur des Quarkus-Teams) verwendet die Mehrheit der REST-Schnittstellen die JavaScript Object Notation (JSON).

Dieses Format ist jetzt der Standard für alle REST-Ressourcen in Quarkus.

Infolgedessen kann jeder, der dieses Format in seiner Anwendung verwendet, auf die @Produces- und @Consumes-Anmerkungen verzichten.

Anwendungen, die Content Type Negotiation verwenden, müssen jedoch die Anmerkungen für die unterstützten Inhaltstypen verwenden.

Es ist auch erwähnenswert, dass die reaktiven SQL-Clients jetzt mehr als eine Datenquelle verwenden können.

Dadurch können sie sowohl mit mehreren Datenbanken als auch mit regulären JDBC-Datenquellen (Java Database Connectivity) verwendet werden.

Als drittes Versprechen soll Quarkus “Entwicklerfreude” bringen, was bedeutet, dass die Entwicklung Spaß macht und nicht umständlich ist.

Tatsächlich wird das Framework mit einer Reihe von Erweiterungen geliefert, die das alltägliche Programmieren erleichtern, einschließlich einer vorgefertigten JUnit 5 Erweiterung für Unit-Tests und einem Entwicklermodus für das Maven-Plugin.

Schließlich sind die “Best of Breed Libraries” als Hilfe bei der Entwicklung gedacht.

Die Projektseite spricht von etwa 50 Bibliotheken, die mit dem Framework verwendet werden können.

Für die Verbindung stützen sich die Hersteller auf Standards wie Contexts and Dependency Injection (CDI).

REST-Endpunkte können über JAX-RS (Java API for RESTful Web Services) beschrieben werden.

Red Hat kündigte Quarkus erstmals im März 2019 an und veröffentlichte Version 1 im November desselben Jahres.

Version 0 wurde im November desselben Jahres veröffentlicht.

Die Quarkus-Site bezeichnet das Framework nicht bescheidenerweise als “Supersonic Subatomic Java”.

Red Hat hat vier Richtlinien für Quarkus bereitgestellt: Container First, Unifies Imperative and Reactive, Developer Joy und Best of Breed Libraries.

“Container First” stellt Container in den Vordergrund, insbesondere Kubernetes und Docker.

“Vereinigt Imperativ und Reaktiv” beschreibt, dass das Framework ein reaktives Programmiermodell bevorzugt, aber auch einen imperativen Stil zulässt.

Darüber hinaus können einige ORM-Konfigurationen (objekt-relationales Mapping) für das Hibernate-Framework jetzt nicht nur zur Build-Zeit, sondern auch zur Laufzeit definiert werden.

Dies betrifft jedoch zunächst nur fünf Eigenschaften: quarkus.

Hibernate-Standard.

Datenbank.

Generierung, Quarkus.

hibernate standard.

Datenbank.

Generierung.

Schemas erzeugen, Quarkus.

Winterschlaf-Format.

datenbank.

Generierung.

halt-auf-Fehler, quarkus.

Winterschlaf-Norm.

Protokoll.

sql und quarkus.

Winterschlaf-Norm.

log.

formatieren-ql.

Weitere neue Funktionen in Quarkus 1.

10 in Verbindung mit den Amazon Web Services und der Google Cloud sind unter anderem im Quarkus Blog zu finden.

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