Gamer-Grafikkarten: Auch die Radeon RX 6000 wird 2021 erhältlich sein.

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In etwa vier bis acht Wochen sollen Herstellerkarten mit angepassten Platinen und Kühlern in den Handel kommen, die zu AMDs Preisempfehlungen erhältlich sind, berichtet Hardware Unboxed (im Video ab Minute 8:50).

Der Chiphersteller hat dafür die notwendigen Vorkehrungen getroffen.

Das bedeutet 650 Euro für die Radeon RX 6800 XT und 580 Euro für die Radeon RX 6800.

Herstellerkarten für die Radeon RX 6900 XT (UVP 1000 Euro) könnten noch folgen.

Auch Nvidia war betroffen

Bislang führt eine sehr schlechte Verfügbarkeit der AMD-Grafikkarten der Radeon RX 6000-Serie alias “Big Navi” zu überhöhten Preisen.

Die Liefersituation wird sich voraussichtlich Anfang 2021 verbessern, sagte ein AMD-Mitarbeiter dem YouTube-Kanal Hardware Unboxed.

AMD bietet in den nächsten zwei Monaten Herstellerkarten zu empfohlenen Preisen ab 580 Euro an.

Die empfohlenen Preise gelten in der Regel für die billigeren Versionen innerhalb einer Produktfamilie.

Premium-Modelle wie Asus’ ROG Strix, Gigabytes Aorus, Powercolors Red Devil oder Sapphires Nitro+ bewegen sich erfahrungsgemäß über dem UVP – wenn auch nicht so übertrieben wie derzeit.

AMD wird bis Anfang 2021 weiterhin eigene Referenzdesigns produzieren, aber selbst diese sind derzeit kaum verfügbar.

In etwas größeren Stückzahlen ist die GeForce RTX 3090 erhältlich, allerdings zu Preisen ab über 1700 Euro.

Nvidia-CEO Jensen Huang kündigte an, dass sich die Situation ab Anfang 2021 entspannen werde.

Neben AMD hat auch Nvidia mit Lieferengpässen bei neu eingeführten Grafikkarten zu kämpfen.

Die Modelle der GeForce RTX 3000-Serie alias Ampere sind nur in kleinen Stückzahlen erhältlich und meist schnell ausverkauft.

Wenn sich die Liefersituation in den letzten Tagen entspannt hat, sind sowohl die GeForce RTX 3080 als auch die GeForce RTX 3070 wieder weitgehend ausverkauft.

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