Förderung der Spiele: Das BMVI unterstützt das “Süßkartoffelprojekt” mit 2 Millionen Euro.

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Nach Angaben der Spieleindustrie geht der größte Geldbetrag an das Unternehmen.

de an das Münchner Entwicklerstudio Mimimi Games für sein “Sweet Potato Project” – der endgültige Name des entwickelten Spiels ist nicht bekannt.

Mimimi hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten deutschen Entwicklungsstudios entwickelt.

Das in München ansässige Unternehmen hat unter anderem “Shadow Tactics” entwickelt: Klingen des Shogun” und “Desperados 3” – beides Echtzeit-Taktikspiele.

Mit “Project Sweet Potato” will Mimimi auch diesem Genre treu bleiben.

Das BMVI unterstützt die Entwicklung mit 2 Millionen Euro.

50 Millionen pro Jahr

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt die ersten großen Videospielprojekte mit Mitteln aus dem Spielefonds.

Ein Bericht des Branchenmagazins Gameswirtschaft.

de magazine, fünf deutsche Videospiele mit Summen von 500.

000 Euro.

Das BMVI unterstützt die ersten großen Projekte mit Mitteln aus dem Spielefonds.

Der höchste Betrag geht an das Münchner Studio Mimimi Games, das “Desperados 3” entwickelt hat.

Jeweils 913.

000 Euro gehen jeweils an Seal Media aus Kiel und Promotion Software aus Tübingen.

Mit dieser finanziellen Unterstützung soll Seal Media sein Strategiespiel “Northmen” entwickeln, Promotion Software seinen Titel “Emergency One”.

Das Berliner Studio Awesome Prototype erhält 620.

000 Euro für den Fußballmanager “Die Mannschaft”, Softgames Mobile Entertainment Services knapp 500.

000 Euro für das Facebook-Kartenspiel “Solitaire Home”.

Das teilte die Spieleindustrie mit.

de sollen in den kommenden Wochen sechs weitere Titel angekündigt werden, die durch das Spiele-Sponsoring unterstützt werden sollen.

Dagegen hatte sich die Finanzierung von Großprojekten verzögert, weil sich das Notifizierungsverfahren bei der Europäischen Kommission in die Länge gezogen hatte.

Erst im Februar erhielt die Bundesregierung grünes Licht für den Start der “Großproduktionsförderung”.

Die Bundesregierung will bis mindestens 2023 jährlich 50 Millionen Euro in die deutsche Spieleindustrie pumpen, um die Branche in ihrem Wettbewerb mit der stärkeren internationalen Konkurrenz zu unterstützen.

Die fünf genannten Videospiele sollen mit Mitteln aus der Großprojektförderung unterstützt werden.

Dies ist die zweite Phase der Spielförderung des BMVI: Die Phase 1 wurde nach Angaben der Spieleindustrie

de wurden bereits 226 Projekte mit insgesamt knapp 27 Millionen Euro gefördert – die einzelnen Summen durften nie mehr als 200 betragen.

000 Euro überschreiten.

Subventionen unterhalb dieser Grenze müssen nicht bei der Europäischen Kommission angemeldet werden.

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