Facebook: Kontrollteams nicht ganz fit, Regierungsanfragen nahmen zu.

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Regierungsanfragen und Anfragen von Ermittlungsbehörden haben in den letzten sechs Monaten erheblich zugenommen.

Über den Grund dafür kann weitgehend nur spekuliert werden.

Nach Angaben des Unternehmens war das Wanzen-Bounty-Programm jedoch so erfolgreich wie eh und je.

Eingeschränkte Teams
Neugierige Autoritäten
Auf den Spuren der Käfer

Facebook hat seine neuesten Berichte über Kontrollteams, Regierungsanfragen und sein Bug-Bounty-Programm veröffentlicht.

Das Fazit ist, dass die Pandemie die Arbeit der Content Control Management-Teams eingeschränkt hat, so dass sie nur den schlimmsten Müll manuell aus den sozialen Netzwerken des Unternehmens entfernen konnten.

Die Pandemie hat die Arbeit der Kontrollteams eingeschränkt.

Künstliche Intelligenz muss eingreifen.

Die Regierungen fordern mehr und wollen mehr blockieren.

Wie Facebook berichtet, hat sich die Arbeit der Teams zur Inhaltskontrolle im letzten Quartal etwas normalisiert.

Mit Beginn der Pandemie mussten und durften viele Kontrollteams ihre regulären Arbeitsplätze räumen, um den Infektionsprozess zu verlangsamen.

Inzwischen drängen aber angeblich auch Facebook-Mitarbeiter zurück ins Büro.

Zumindest scheint dies vor allem bei Subunternehmern zu geschehen.

Die BBC berichtet unter anderem über Kontrollteams, die sich in das Büro zurückgedrängt fühlen und ihre Gesundheit gefährdet sehen.

Der Slogan des Unternehmens wurde tatsächlich im August veröffentlicht und besagt, dass die Beschäftigten bis zum Sommer 2021 sicher in ihren Heimbüros bleiben können.

Die Anfragen von Ermittlungsbehörden haben in den letzten sechs Monaten weltweit um 23 Prozent zugenommen, erklärt Facebook.

In den USA gab es einen Anstieg um 20 Prozent im Vergleich zur zweiten Hälfte des Jahres 2019.

Insgesamt haben die USA die meisten Anfragen gestellt, gefolgt von Indien, Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Warum es diesen Anstieg gab, bleibt offen.

Seit Facebook jedoch Transparenzberichte herausgibt, werden jedes Jahr mehr Anfragen registriert.

Etwa 95 Prozent der Hassreden sollen im dritten Quartal proaktiv und automatisch von Facebook entfernt worden sein.

Vom zweiten zum dritten Quartal stieg diese Rate bei Instagram von 85 auf 95 Prozent.

Dies war auf eine Verbesserung der verwendeten Technologie zurückzuführen – es wurden Verbesserungen für weit verbreitete Sprachen vorgenommen.

Künftig will das Unternehmen Daten über den Umgang mit Hassreden präziser erfassen.

In diesem Fall, wie auch bei vielen anderen Problemen, schaut Facebook nicht genau in die Karten, sondern weist in seinem Quartalsbericht darauf hin, dass die künstliche Intelligenz einige der nur teilweise arbeitsfähigen Mitarbeiter übernommen hat, so dass diese die wichtigsten Fälle bearbeiten können.

Ein Anstieg gegenüber dem zweiten Quartal war bei allen Inhaltstypen zu verzeichnen, die normalerweise von Kontrollteams entfernt werden.

Dazu gehören Darstellungen von Gewalt, Missbrauch, Nacktheit und Verfolgung.

Facebook unterhält seit fast zehn Jahren ein Bug-Bounty-Programm.

Auch in diesem Jahr wurde das Unternehmen wieder auf erhebliche Lücken hingewiesen – zwei davon wurden beispielhaft vorgestellt.

Insgesamt sind es etwa 17.

000 Bug-Meldungen eingegangen.

Mehr als 1000 dieser Einreichungen wurden belohnt.

Die meisten Einreichungen kamen aus Indien, Tunesien und den USA.

Mehr als 1,98 Millionen US-Dollar wurden an Personen aus mehr als 50 Ländern verteilt.

Inhaltsbeschränkungen aufgrund lokaler Gesetze nahmen im Untersuchungszeitraum um 40 Prozent zu.

Facebook fügt hinzu, dass dieser Anstieg teilweise auf lokale Coronavirus-Maßnahmen zurückzuführen ist.

Wie das Unternehmen heute ebenfalls bekannt gab, reichte es in den USA eine Klage gegen einen Benutzer ein, der mehr als 100 automatisiert hatte.

000 Instagram-Konten automatisiert hat.

Der Angeklagte hatte öffentlich einsehbare Instagram-Konten kopiert, um sein eigenes Netzwerk von Klonseiten zu erstellen.

Dies würde gegen die Nutzungsbedingungen des Unternehmens verstoßen.

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