Entwicklungsumgebung: IntelliJ IDEA verlässt sich für die Autovervollständigung auf ML.

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An der Oberfläche
Einsicht bei der Fehlerbehebung
Java 15 im Fokus
Fremdsprachen jenseits von Java
Versiert versioniert

Nach DataGrip und WebStorm ist das Flaggschiff von JetBrains nun IntelliJ IDEA in der Version 2020.

3 wurde veröffentlicht.

Die Neuerungen zielen auf geeignetere Vorschläge für die Autovervollständigung und mehr Einblick bei der Fehlersuche.

Darüber hinaus bietet die IDE Funktionen für die Handhabung der in Java 15 eingeführten Datensätze und versiegelten Klassen.

Neben den verbesserten Vorschlägen zum Schreiben von Code bietet die IDE Einblick in variable Felder während des Debuggens und erweiterte Unterstützung für Java 15.

Zusätzlich kann das Aussehen der IDE an die Einstellungen des Betriebssystems über das Kontrollkästchen Sync with OS angepasst werden, das unter Einstellungen / Einstellungen | Aussehen & Verhalten | Aussehen | Thema aufgeführt ist.

Die in Version 2020.

1 wurde der LightEdit-Modus für die direkte Bearbeitung von Dateien über den Befehlszeilenparameter -e “Dateiname” eingeführt, der nun direkten Zugriff auf die komplette IDE in der Statusleiste bietet.

Darüber hinaus gibt es einige Schnittstellenanpassungen, von denen einige auch in der neu veröffentlichten Version 2020 vorgenommen wurden.

3 Variante von WebStorm.

Wie die auf JavaScript und HTML zugeschnittene Entwicklungsumgebung kommt IntelliJ IDEA mit einem neuen Begrüßungsbildschirm, der neben dem Öffnen von Projekten auch Zugriff auf die Anpassungen, die Installation von Plug-Ins und einige Lern- und Hilfsressourcen bietet.

Ein einfacher Mausklick auf eine Datei öffnet diese nun in einer Vorschau-Registerkarte, sofern die Option Vorschau-Registerkarte aktivieren in der Projektansicht aktiviert ist.

Wenn Sie eine andere Datei auswählen, ersetzt die neue Datei die zuvor angezeigte.

Wenn Änderungen am angezeigten Inhalt vorgenommen werden, verwandelt sich das Vorschaufenster in ein normales Editorfenster.

Der neue Lesemodus gilt standardmäßig für schreibgeschützte Dateien und Inhalte aus externen Bibliotheken.

Der Lesemodus zeigt Kommentare als formatierten Text an und stützt sich zur besseren Lesbarkeit des Codes auf Ligaturen.

Entwickler können die Einstellungen unter Einstellungen / Präferenzen | Editor | Lesemodus anpassen.

Der Debug-Modus bietet auch direkten Zugriff auf grundlegende Profilierungen für den Speicherbedarf einzelner Objekte über Verweisende Objekte anzeigen oder Zurückbehaltene Größe berechnen.

Während des Debuggens zeigt die IDE nun Inline-Hinweise mit einer Liste der Felder in der Variable an, wenn auf eine Variable geklickt wird.

Entwickler können die Werte direkt ändern oder Uhren einrichten.

Ein weiteres neues Feature ist der “Inspection Commented out Code” zum Auffinden auskommentierter Codebereiche.

Entwickler können entweder die Kommentare entfernen oder die gefundenen Bereiche komplett löschen.

IntelliJ IDEA kann jetzt die in Java 15 eingeführten Datensätze in Klassen konvertieren, um den Code herunterzustufen und an ältere Java-Versionen anzupassen.

Für die ebenfalls neuen versiegelten Klassen bietet die aktuelle Version umfassende Hilfe einschließlich Code Insights, Refactorings und Autokomplettierung.

Laut JetBrains verwendet die IDE jetzt Methoden des maschinellen Lernens, um geeignete Vorschläge für die Autovervollständigung von Java-Code zu finden.

Selbstverständlich berücksichtigt das System dabei den jeweiligen Kontext, anstatt nur alphabetisch sortierte Vorschläge zu machen.

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