Die Strafzinsgrenze bei der Postbank ist gesenkt worden.

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Die Strafzinsgrenze bei der Postbank ist gesenkt worden.

Wer etwas Geld sparen will, hat das sicher bemerkt. Das Sparen wird dadurch unattraktiver, dass die Banken Zinsen zahlen müssen, wenn sie die Gelder ihrer Kunden bei der Europäischen Zentralbank einzahlen. Im Gegenteil, man muss Strafzinsen zahlen, die technisch als “Verwahrungsgebühr” bezeichnet werden. Einige Institute sind in den letzten Monaten vorgeprescht, und es war häufig zu hören, dass Einleger ab einem Guthaben von 100.000 Euro 0,5 Prozent Strafzinsen zahlen. Die Spargrenze wurde von der Postbank sogar noch weiter gesenkt. Wie die FAZ berichtet, wird das zur Deutschen Bank gehörende Institut ab dem 21. Juni eine Depotgebühr erheben, wenn der Sparer ein Guthaben von 50.000 Euro auf seinem Anlage- oder Girokonto hat. Dies soll vorerst nur Neukunden betreffen. Auch Tagesgeldkonten müssen berücksichtigt werden; hier gibt es bereits 25.000 Euro Guthaben zur Kasse. Bestandskunden sind vorerst nicht betroffen.

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