Die Nuki Smart Door wurde vorgestellt.

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Die Nuki Smart Door wurde vorgestellt.

Nuki ist wohl am bekanntesten als Smart-Home-Schloss, das nachgerüstet werden kann. Nuki hat jedoch eine große Anzahl von Airbnb-Häusern und eine smarte Tür ist schon seit längerem in Arbeit. Heute ließ Nuki auf einem Event die Katze aus dem Sack. Nuki hatte sich bisher auf Nachrüstlösungen für bestehende Türen konzentriert und behauptet, in diesem Bereich europäischer Marktführer zu sein.

Jetzt entwickelt Nuki in Zusammenarbeit mit Partnern intelligente Türen für Neubauten. Das Herzstück der Smart Door ist der Nuki Button, der mit der vollmotorischen Mehrfachverriegelung KFV GENIUS zusammenarbeitet.

Die Nuki Smart Door verfügt über die gleichen Funktionen wie das Nuki Smart Lock. Bei Annäherung kann die Tür über die Nuki App, eine Smartwatch oder automatisch geöffnet werden. Zutrittsberechtigungen können schnell und einfach über die App vergeben werden, entweder dauerhaft oder für eine begrenzte Zeit. Über die WLAN-Bridge kann die Tür sogar aus der Ferne gesteuert werden. Zum Start werden auch Amazon Alexa und Google Assistant unterstützt. Schließvorgänge können auf Wunsch in der App protokolliert werden.

Der Nuki Button und der KFV GENIUS werden direkt in der Tür platziert, so dass nur geringfügige Änderungen an den bestehenden Türkomponenten notwendig sind. Der modulare Aufbau erlaubt es laut Unternehmen auch kleinen Schreinereien und Schlossereien, eine smarte Tür zu fertigen.

Handwerker können sogar einzigartige Unikate erstellen. So können sich Kunden in Zukunft eine Nuki von dem Handwerker ihres Vertrauens in ihr Haus einbauen lassen. Im Herbst wird die Kombination aus Nuki Button und KFV GENIUS zu kaufen sein. Rund 2.000 Euro sind einzuplanen, wenn eine Tür gewünscht wird, wobei das Modell immer berücksichtigt werden muss.

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