Die Kartellrechtsklage der US-Regierung gegen Facebook wurde abgewiesen.

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Die Kartellrechtsklage der US-Regierung gegen Facebook wurde abgewiesen.

Die zuständigen US-Behörden reichten eine Wettbewerbsklage gegen Facebook ein, die abgewiesen wurde. Die Behörden hatten nicht genügend Beweise, dass Facebook ein Monopol im Bereich der sozialen Medien hat. Die Federal Trade Commission (FTC) und mehr als 40 Bundesstaaten reichten die Beschwerde in den Vereinigten Staaten ein. Der Vorwurf an Facebook lautete, dass es sich wettbewerbswidrig verhält.

Ein Bundesrichter in Washington zeigte sich jedoch skeptisch. Der Regierung war es nicht gelungen, nachzuweisen, dass Facebook ein Monopol auf dem Social-Media-Markt hat. Die FTC kann nun Berufung einlegen und entscheidet, wie sie weiter vorgehen will. Facebook wurde vorgeworfen, systematisch potenzielle Konkurrenten (Instagram, WhatsApp) entweder zu schlucken oder zu vertreiben.

Facebook zeigte sich zufrieden mit seinem ersten Sieg und beteuerte, stets einen fairen Wettbewerb zu führen. Infolge des Urteils stieg der Aktienwert des Unternehmens an der Börse um über 5 %.

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