Die elektrische Renn-Tourenlimousine: Porsche Taycan im Langstreckentest…

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Aber die Zeit verging.

Tesla erhöhte die Ladekapazität für seine Autobahnkreuzer.

Porsche baute den Taycan.

Und ich dachte mir: Ist es immer noch dasselbe mit der Langstrecke? Oder haben wir nicht schon die Technik, um 1000 km inklusive aller Stopps in 10 Stunden zu fahren?

In Diskussionen über das ewige Thema “Langstreckenfahrten elektrisch” war mein bisheriger Standpunkt: Für diejenigen, die einmal im Jahr privat rund 1000 km am Tag fahren, miete ich einen Diesel-Pkw.

Denn so weit könnte man elektrisch fahren, aber mit gutem Grund nicht innerhalb der für Berufskraftfahrer vorgeschriebenen 10 Stunden, und es muss genau so laufen wie geplant.

Niemand macht das, weil das niemand will, der das Autofahren als Zweck und nicht als eine Art Mobilitätsschach sieht.

Wir fahren selten die Langstrecke, aber wir diskutieren ständig darüber.

Kann ein Laie etwa 1000 km pro Tag schmerzfrei fahren? Starten Sie den Porsche Taycan!

Das Testobjekt: der Porsche Taycan 4S mit der grossen Batterie.

Dieser Wagen wird entweder als “Sportwagen” oder als grosse Limousine missverstanden.

Es ist aber eher ein elektrischer Granturismo-Wagen.

Denken Sie an den modernen Maseratis oder den Panamera, der aufgrund seiner vergleichbaren Größe der Ausgangspunkt für Porsche in Sachen Fahrwerk war.

Die zusätzliche Leistung des Taycan Turbo oder Turbo S wird Sie nicht weiterbringen, ganz im Gegenteil.

Die große Batterie hingegen schon, und sie ist Teil der schnellen Ladegeschwindigkeit.

Diese ist bereits im 4S vorhanden.

Porsche regelt die Temperatur in einem separaten Niedertemperaturkreislauf, getrennt von dem etwas wärmeren Kreislauf für die Motoren und die Umrichter.

Der Batteriehub ist der gleiche wie üblich.

Ihre Leistungsaufnahme mit bis zu 800 Volt ist bisher einzigartig.

Bis zu 270 kW stehen auf dem Datenblatt.

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