Die Deutsche Telekom will den Einsatz von 5G beschleunigen.

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Die Deutsche Telekom will den Einsatz von 5G beschleunigen.

Die Telekom beglückwünscht sich derzeit selbst, auch wenn die Eigenwerbung stinkt: Das ändert nichts daran, dass der Mobilfunkanbieter in einer neuen Pressemitteilung behauptet, 5G nun in 50 deutschen Städten anzubieten. Auf dem 3,6-GHz-Band seien bereits mehr als 1.800 Antennen aufgestellt worden. Am Berliner Fernsehturm wird 5G sogar in 200 Metern Höhe erreicht. In Deutschland hat 5G bereits über 66 Millionen Menschen erreicht.

Flensburg, Gelsenkirchen und Freiburg zum Beispiel nutzen jetzt 5G auf der 3,6-GHz-Frequenz. Herne, Hamm, der Ennepe-Ruhr-Kreis, Bottrop, Offenbach am Main, Bremerhaven, Oldenburg, Bielefeld, Salzgitter, Koblenz und der Rhein-Erft-Kreis gehören zu den weiteren Neuankömmlingen. Das nächste Ziel der Telekom ist es, dass bis Ende 2021 90 Prozent der Bevölkerung 5G nutzen. Insgesamt 60.000 Antennen sollen 5G-fähig sein. Da sie jedoch nichts über die abgedeckte Fläche aussagt, ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen. Die Telekom beginnt ihren Ausbau natürlich in den Ballungsräumen.

Für 5G nutzt die Telekom derzeit zwei Frequenzen. Die 3,6-GHz-Frequenz wird in dicht besiedelten Gebieten genutzt, die 2,1-GHz-Frequenz in eher ländlichen Gebieten. Das 3G-Netz der Telekom in Deutschland wird am 30. Juni 2021 stillgelegt. Die Telekom wird dann die derzeit von 3G genutzten Frequenzen für 5G und 4G/LTE nutzen, die derzeit von 3G blockiert werden.

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