Der Volkswagen ID.3 ist das erste Fahrzeug, das ein Over-the-Air-Update erhält; weitere Modelle werden folgen.

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Der Volkswagen ID.3 ist das erste Fahrzeug, das ein Over-the-Air-Update erhält; weitere Modelle werden folgen.

Ab diesem Sommer wird Volkswagen für seine Fahrzeuge der ID-Baureihe häufige “Over-the-Air”-Software-Updates zur Verfügung stellen. Diese Art der Aktualisierung wird künftig alle drei Monate erfolgen. Das erste Update für das erste ID-Modell, ID.Software2.3″, ist bereits über die mobilen Daten des ID.3s verfügbar. Der ID.3, bzw. zunächst die Fahrzeuge aus dem First Movers Club”, erhalten im Juli 2021 eine neue Version. Danach werden nacheinander der ID.3 und der ID.4 GTX verschickt.

Volkswagen hat mit dem VW ID.3 eine neue Linie von Elektrofahrzeugen gestartet. Bis 2035 will das Unternehmen in Europa komplett auf Verbrennungsmotoren verzichten und nur noch auf Elektrofahrzeuge setzen. Nachdem neben Laptops und PCs auch Handys, Zahnbürsten und Küchenhelfer Software-Updates erhalten, sind nun (bei VW) die Autos an der Reihe. Volkswagen plant, alle 12 Wochen eine neue Version für seine vollelektrische ID.-Familie bereitzustellen.

Mit der ersten Version nimmt sich VW eine Reihe von Funktionserweiterungen vor. So wurden die Umfelderkennung und das dynamische Fernlichtmanagement mit ID. Licht. Außerdem wurde an der Verbesserung der Usability und anderer Designfaktoren gearbeitet, was zu einer besseren Performance und Stabilität des Infotainmentsystems führen soll. Für die Verteilung des Updates werden mobile Daten verwendet. Es ist möglich, bis zu 35 Steuergeräte anzusprechen und zu aktualisieren. Es ist nicht mehr notwendig, die Werkstatt aufzusuchen, um das System zu aktualisieren.

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VW gab auch einen Ausblick auf sein kommendes “Geschäftsmodell 2.0”. In Zukunft wird es nicht mehr notwendig sein, die Konfiguration des Autos beim Kauf festzulegen. Danach sollen alle Funktionen buchbar sein. Auch solche, die nur durch ein Software-Upgrade verfügbar sind. Auch andere Automobilhersteller verfolgen diese Strategie oder planen sie für die Zukunft. Das Argument ist, dass der Wiederverkaufswert der Immobilie möglichst hoch sein soll. In der Theorie ist es nichts anderes als ein “In-App-Kauf”. Sie können in der Zukunft für die Produktpflege bezahlen (optional). Außerdem können Sie, je nach Modell, das Auto weiterverkaufen. Die Hardware ist also größtenteils standardisiert und kann per Software zur Komplettausstattung aufgerüstet werden.

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