Dell profitiert in der Corona-Krise vom Trend zur Heimarbeit.

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Dem Computer-Konzern Dell geht es in der Corona-Krise dank einer hohen Nachfrage nach PCs, Notebooks und Tablets besser als erwartet.

“Wir haben eine beispiellose Nachfrage nach Hausaufgaben-Anwendungen erlebt”, kündigte Dell-CEO Jeff Clarke am Dienstag nach dem Börsenschluss in den USA bei der Vorstellung der Zahlen für das dritte Quartal an.

Der Betriebsgewinn stieg im Jahresvergleich um starke 35 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar (0,9 Milliarden Euro).

Vor allem der PC-Bereich verzeichnete ein deutliches Wachstum, wobei der Umsatz im Privatkundengeschäft um 14 Prozent zunahm.

Vor allem die PC-Division verzeichnete ein deutliches Wachstum, wobei die Einnahmen im Privatkundengeschäft um 14 Prozent und die Verkäufe an Geschäftskunden um 5 Prozent stiegen.

Deutlich schlechter stellte sich die Situation bei Servern und Netzwerkgeräten dar.

Insgesamt erzielte Dell während der Coronavirus-Krise ein Umsatzplus von drei Prozent auf 23,5 Milliarden Dollar.

Damit wurden die Prognosen übertroffen, was den Aktienkurs nach der Börse zunächst steigen ließ.

Seit Jahresbeginn ist der Aktienkurs um 37 Prozent gestiegen.

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