Das Linden-Museum lädt Sie zu einer digitalen Weltreise durch die Sammlung ein.

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Das Museum, das derzeit aufgrund von Koronaeinschränkungen geschlossen ist, wurde von der damaligen Württembergischen Gesellschaft für Gewerbegeographie konzipiert und 1911 eröffnet.

Heute beherbergt das Museum mehr als 160.000 Objekte aus allen außereuropäischen Kontinenten.

Bekannt ist es auch für seine fortgeschrittene Provenienzforschung, die die Bestände nach illegal in die Sammlungen gelangten Gütern durchsucht.

Seit 1973 ist das Museum im Besitz der Stadt und des Staates.

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Ab Dienstag bietet eine Präsentations- und Kommunikationsplattform virtuellen Zugang zu den Beständen des Museums.

Unter dem Titel “Sammlung digital” werden detaillierte Informationen, interessante Geschichten und Hintergrundinformationen zu den Objekten präsentiert, teilte das Museum mit.

Auch Methoden und Ergebnisse der Provenienzforschung werden vermittelt.

Dies sei “ein wesentlicher Bestandteil der aktiven Aufarbeitung der (post-)kolonialen Vergangenheit”, hieß es im Vorfeld.

Heute will das Linden-Museum Einzelheiten des Museumsrundgangs per Mausklick präsentieren.

Stuttgart (/lsw) – Das Stuttgarter Linden-Museum, eines der bedeutendsten Völkerkundemuseen Europas, lädt Sie zu einer Art digitaler Weltreise durch seine umfangreiche Sammlung ein.

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