Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden, werden von der EU untersucht.

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Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden, werden von der EU untersucht.

Die EU prüft Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden.

Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden könnten, werden von der EU untersucht.

Die EU untersucht Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden könnten.

Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden könnten, werden von der EU untersucht.

Die EU geht Befürchtungen nach, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden könnten.

Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden könnten, werden von der EU untersucht.

Die EU prüft Befürchtungen, dass Apple, Google und Amazon zu Gatekeepern werden könnten.

Die EU-Kommission hat gerade einen Bericht über das Internet der Dinge veröffentlicht, zu dem auch Smart Homes und digitale Assistenten gehören. Die erste Untersuchung zeigt, dass diese Märkte schnell wachsen, weist aber auch auf erhebliche Herausforderungen für die Forschungsteilnehmer hin.

Die EU-Kommission ist besorgt, dass in diesem Bereich Gatekeeper Macht erlangen und diese nutzen, um den Wettbewerb zu behindern und damit Firmen und Verbrauchern zu schaden. Viele Marktteilnehmer in diesem Geschäft teilen unsere Bedenken, wie eine heute vorgelegte vorläufige Analyse zeigt.

Die Kommission hat im Rahmen ihrer Untersuchung Informationen von über 200 Unternehmen unterschiedlicher Größe eingeholt, die auf den Verbrauchermärkten für IoT-bezogene Produkte und Dienstleistungen in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten tätig sind. Für ihre Untersuchung erhielt die Kommission fast 1.000 Vereinbarungen von diesen Unternehmen.

Mehrere der “Big Boys” der Branche – Amazon, Apple und sogar Google – nannten die hohen Kosten für technologische Investitionen und die Wettbewerbslandschaft als wesentliche Hindernisse für den Markteintritt oder die Expansion. Insbesondere Sprachassistenten sind aufgrund ihrer hohen Kosten nicht mehr wettbewerbsfähig.

Die Anbieter von Betriebssystemen für intelligente Geräte und Sprachassistenten werden Zugang zu Daten über Benutzerinteraktionen mit intelligenten Geräten und verbraucherbezogenen IoT-Diensten von Drittanbietern haben. In Bezug auf die Produktentwicklung und die Marktposition würden große Unternehmen davon profitieren.

Der Abschlussbericht der Studie soll in der ersten Hälfte des Jahres 2022 veröffentlicht werden, so das Panel. Das Gremium sagte, dass die Aussage als Grundlage für zukünftige Durchsetzungs- und Regulierungsmaßnahmen in diesem Bereich verwendet werden wird.

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