Auf Windows und Linux wurde Google Chrome aktualisiert, um Abstürze zu verhindern.

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Auf Windows und Linux wurde Google Chrome aktualisiert, um Abstürze zu verhindern.

Am 21. Mai erhielt Google neue Informationen, dass der Browser Chrome bei einigen Windows- und Linux-Benutzern abstürzte oder sich aufhängte, woraufhin das Unternehmen anscheinend eine bescheidene Abhilfe schaffte. Betroffen waren verschiedene Dinge; bei einigen waren nur die Einstellungen oder Erweiterungen betroffen, bei anderen waren es Webseiten oder der Browser selbst. Die Lösung war, auf Chrome Beta zu aktualisieren, allerdings hat Google inzwischen einen Workaround angeboten.

Schließen Sie Chrome vollständig, öffnen Sie ihn erneut, warten Sie 5 Minuten, schließen Sie dann den Browser und starten Sie ihn für Windows-Nutzer neu. Das Problem sollte nach diesem Chrome-Neustart behoben sein. Linux-Nutzer hingegen sollten den Inhalt des Unterverzeichnisses [user profile]Origin Trial löschen. Wenn Sie derzeit betroffen sind, gibt es von Google angebotene Workarounds.

Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie ein Windows-Gerät haben, das betroffen ist: Schließen Sie alle geöffneten Chrome-Tabs.

Starten Sie Chrome neu. Das fehlerhafte Verhalten wird weiterhin sichtbar sein.

Lassen Sie Chrome für 5 Minuten laufen.

Schließen Sie Chrome nach 5 Minuten und starten Sie ihn neu. Es ist nun an der Zeit, das fehlerhafte Verhalten zu stoppen.

Befolgen Sie diese Maßnahmen, wenn ein Linux-Gerät betroffen ist: Löschen Sie den Inhalt des Unterordners [Chrome-Benutzerprofil]Origin Trials im Verzeichnis.config/google-chrome/, das das Chrome-Benutzerprofil enthält.

Dieser sollte ein Verzeichnis mit dem Namen “1.0.0.7” enthalten. Entfernen Sie das [Chrome-Benutzerprofil] von Ihrem Computer. Starten Sie Chrome, und alles sollte wie gewünscht funktionieren.

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